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Champions League 16tel-Finale
ZFK Spartak Subotica
0 : 7
(0:3)
FC Bayern
UEFA Women's Champions League

FCB-Frauen starten gegen Subotica in die Königsklasse

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Endlich wieder Champions League: Die FC Bayern Frauen starten am Mittwochnachmittag in die Königsklasse der Frauen. Im Sechzehntelfinale der UEFA Women’s Champions League heißt der Gegner ZFK Spartak Subotica. Anpfiff zum Hinspiel gegen den Serbischen Meister ist am 12. September um 16:30 Uhr im FC Backa Stadium in Subotica.

„Wir freuen uns auf einen interessanten Gegner in der ersten Champions-League-Runde. Subotica will international sicher Härte zeigen und hat echt gute Fußballerinen, was wir bisher gesehen haben“, analysierte Bayern-Cheftrainer Thomas Wörle den Gegner, der sich mit einem 10:0-Torverhältnis aus drei Spielen für die Runde der letzten 32 qualifiziert hat. Für Subotica hat die Saison zudem bereits vor einigen Wochen begonnen, die Münchnerinnen hatten erst am vergangenen Sonntag ihr erstes Pflichtspiel im DFB-Pokal.

3.000 bis 4.000 Zuschauer erwartet

Beim Auswärtsspiel erwartet Wörle die ein oder andere zusätzliche Hürde: „Die Rahmenbedingungen werden uns sicher fordern. Wolfsburg ist dort vor zwei Jahren auf einem sehr schwierigen Platz nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Außerdem werden wir eine geballte Zuschauerschaft von 3.000 bis 4.000 erwarteten Subotica-Fans gegen uns haben. Alles in allem wird es sicher spannend“, so der Trainer weiter. Trotzdem schließt Wörle seine Analyse optimistisch ab: „Wir werden nicht von der ersten Sekunde an Glanz und Gloria verbreiten, wir werden uns reinkämpfen müssen. Aber wir haben eine starke Mannschaft beisammen und die Mädels wissen, wie sie die richtigen Lösungen finden und eine entsprechende Durchschlagkraft entwickeln können.“

Jovana Damnjanovic, serbische Nationalspielerin und Bayern-Stürmerin, kennt viele Spielerinnen von Subotica. Sie sieht einen kämpferischen Gegner auf ihre Mannschaft zukommen, gibt sich jedoch siegeshungrig: „Spartac ist sehr routiniert und erfahren. Trotzdem werden wir selbstbewusst auf den Platz gehen. Wir wissen, was wir können und es besteht für uns kein Zweifel, wer gewinnen wird“, so Damnjanovic.

Personal und TV

Aus dem Vollen kann Trainer Wörle in Serbien personell nicht schöpfen. Neben den noch länger verletzten Spielerinnen Melanie Behringer und Laura Benkarth fehlen wie bereits gegen Jena Lucie Vonkova, Kathrin Hendrich, Fridolina Rolfö und Verena Schweers. Die zuhause Gebliebenen wie auch Fans und Interessierte können die Begegnung jedoch in einem kostenpflichtigen Live-Stream von Spartak Subotica verfolgen.