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Exponat der Woche

Der Pokal, der 2013 noch schöner macht

Es war Samstagabend, um exakt 22.47 Uhr deutscher Zeit, als das Fußball-Jahr 2013 für den FC Bayern München noch schöner wurde, als es ohnehin schon war. Im „Stade de Marrakesh“ fand die Krönung des deutschen Rekordmeisters zur besten Klub-Mannschaft der Welt statt. Philipp Lahm reckte den Pokal in die Höhe, es flogen Konfettis, die Mannschaft hüpfte. Und keine 48 Stunden später war die wuchtige Trophäe auch schon da, wo sie hingehört: In der FC Bayern Erlebniswelt – neben den vier Schätzen, die das Jahr 2013 ohnehin schon zum Rekordjahr gemacht hatten.

Das Team der FC Bayern Erlebniswelt ist stolz, als letztes Exponat der Woche des Jahres den Pokal zu präsentieren, der die erfolgreichsten 365 Tage der Vereinsgeschichte noch ein wenig schöner macht. Erst die Meisterschaft, dann der Champions-League-Sieg, der Erfolg im DFB-Pokal, der erstmalige Gewinn des europäischen Supercups – und nun das: Übrigens – wie sollte es anders sein – ist der FC Bayern die erste deutsche Mannschaft, die die Klub-Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Rekordmeister bleibt eben Rekordmeister.

Die Erlebniswelt allerdings ist keineswegs neu für den WM-Pokal. Schon vor einigen Wochen, im Rahmen der Welcome-Tour zur FIFA Klub-WM, war er zu Gast in Deutschlands größtem Vereinsmuseum. Rund 800 Besucher sahen ihn sich damals aus nächster Nähe an – und hofften, wie auch Pep Guardiola, dass er vor Weihnachten zurück nach München kommt. Nun ist das tatsächlich passiert. Es lohnt sich also noch mehr, in den Weihnachtsferien in der FC Bayern Erlebniswelt vorbeizuschauen. Die Ecke „Rekordjahr 2013“ ist noch einmal erweitert worden.

Energie und Qualität: Der WM-Pokal

Schön sieht er aus, der Pokal, den die Bayern im Finale gegen Raja Casablanca (2:0) gewannen.  Schon nach rund 20 Minuten war nach Toren von Dante und Thiago klar, dass am Gewinner der europäischen Königsklasse kein Weg vorbei führen würde. Zwar hat der FC Bayern in den Jahren 1976 und 2001 den Weltpokal gewonnen. Die Klub-WM, die erst seit 2005 regelmäßig unter den Siegern der kontinentalen Meisterwettbewerbe ausgespielt wird, war aber Neuland.

Und so genossen die Spieler es natürlich, den für sie neuen Pokal zu bestaunen, in die Höhe zu werfen, zu küssen. In Birmingham wurde er hergestellt. Das Design ist gut durchdacht: Die sechs Stehlen, die am oberen Ende eine in Gold und Silber gehaltene WM-Kugel halten, stehen für die sechs Kontinente. Die 50 cm hohe Trophäe wiegt 5,2 kg und ist damit 13,2 cm größer, aber ein Kilo leichter als ihr viel berühmteres Vorbild, der WM-Pokal.

Diese Formgebung soll laut FIFA "die beim Wettkampf versprühte Energie und die athletischen Qualitäten der teilnehmenden Mannschaften" symbolisieren. 2013 hatte kein Team so viel Energie und Qualität wie der FC Bayern. Wir sind stolz auf unser Team!

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