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Mal wieder hoher Besuch

Makaay in der FC Bayern Erlebniswelt

Die Geschichte hatte Roy Makaay natürlich schon gehört – aber sie ist einfach so besonders, dass er auch bei seinem diesmaligen Besuch in der FC Bayern Erlebniswelt wieder hängenblieb. Denn die Art und Weise, in der Bayern-Fan Hans von Garell seine Begeisterung für Roy Makaay zum Ausdruck gebracht hat, ist doch bis heute einzigartig.

Dem glühenden Makaay-Anhänger war klar: Seine 2005 geborene Tochter sollte auf den Namen „Makaaya“ getauft werden. Ein gewöhnungsbedürftiger Name, noch dazu einer, der in der deutschen Sprache nicht verankert ist. Aber er gab nicht auf. Er kämpfte, für sich, für seine Tochter, für Roy Makaay. Und schließlich, resultierend aus viel Überzeugungsarbeit, erkannte die Gesellschaft für deutsche Sprache die Schreibweise „Makaya“ – zumindest als zweiten Namen – an.

Das Foto des kleinen Mädchens, das inzwischen zehn Jahre alte ist, ist eines der Exponate, die im Vereinsmuseum des FC Bayern an Roy Makaay erinnern. Wie sehr sich der ehemalige Torjäger, der aktuell Stürmertrainer bei Feyenoord Rotterdam ist, noch mit dem FC Bayern verbunden führt, merkte man ihm bei seinem Besuch an. Eigentlich war Makaay privat in München, als ein holländisches TV-Team aber ein Interview mit ihm anfragte, schlug er als Drehort die FC Bayern Erlebniswelt vor. „Weil es mir hier so gut gefällt“, sagte er lachend.

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