unterstützt durch
Suchen Fill-1
Menü
Au revoir und tot ziens mit dem Double

Arjen Robben und Franck Ribéry bringen die Pokale

Increase font size Schriftgröße

Zwei Legenden, das Double und viele strahlende Gesichter! Franck Ribéry und Arjen Robben brachten Meisterschale und Pokal in das Museum des FC Bayern München ein.  Beim Anblick der vielen Erfolge blicketen sie zurück auf ihre Ausnahme-Karrieren beim deutschen Rekordmeister. „Das ist unglaublich, wenn man alle Pokale sieht“, sagte Robben vor den Fans.

21 Titel hat Arjen Robben seit 2009 mit dem FC Bayern gewonnen, auf gar 24 kommt Franck Ribéry in zwei Vertragsjahren mehr. Und als eine der finalen Amtshandlungen wanderten die beiden Stars – bepackt mit den letzten Double-Trophäen – gewissermaßen noch einmal auf ihren eigenen Erfolgsspuren. Ribéry betont: "Nie hätte ich damals vor zwölf Jahren gedacht, dass ich das alles erreichen werde." Freude, Stolz, Zufriedenheit und auch ein bisschen Wehmut: Die anwesenden Besucher konnten in den Gesichtern von Robben und Ribéry viele Emotionen erkennen, als sie die Siegertrophäe für den DFB-Pokalsieg sowie die Meisterschale in das Vereinsmuseum trugen. Arjen Robben hatte bereits vor vier Jahren als Pokalbote fungiert, zum krönenden Abschluss aber kam er nun mit seinem langjährigen Weggefährten Ribéry vorbei. Das letzte Fotomotiv wird im Gedächtnis bleiben.

Die Viktoria von 1932, 28 Meisterschalen sowie 19 DFB-Pokale schmücken nun also die FC Bayern Erlebniswelt. Die original Meisterschale sowie die Siegertrophäe des DFB-Pokals sind ab sofort für die nächste Zeit im Vereinsmuseum zu bestaunen, ehe sie durch originalgetreue Replikate ersetzt werden. So wie übrigens jedes Jahr – denn seit der Eröffnung der FC Bayern Erlebniswelt zur Saison 2012/13 ist der FC Bayern Dauer-Meister. Auch die Pokalübergaben haben daher eine lange Tradition. Nach Dante 2013, Pep Guardiola 2014, Arjen Robben 2015, Robert Lewandowski 2016, Philipp Lahm 2017 und Jérôme Boateng 2018 setzten Robben und Ribéry diese heuer fort. Ab sofort werden sie „ihren“ FC Bayern als Fans begleiten – und hoffen, dass die Tradition auch nach ihnen weitergeführt wird.

Weitere Inhalte