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Wanderausstellung

„verehrt – verfolgt – vergessen“

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Gegen das Vergessen – für die Erinnerung: Der FC Bayern nimmt den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus jedes Jahr zum Anlass für eine besondere Aktion. 2016 wurde in der Evangelischen Versöhnungskirche der KZ-Gedenkstätte Dachau die Wanderausstellung „verehrt – verfolgt – vergessen: Opfer des Nationalsozialismus beim FC Bayern München“ gezeigt. Seitdem geht die Ausstellung in ganz Deutschland auf Touren. 

Die Wanderausstellung des FC Bayern Museums ist in Kooperation mit der Evangelischen Versöhnungskirche der KZ-Gedenkstätte Dachau entstanden. Im Mittelpunkt stehen über 56 Vereinsmitglieder, die aus religiösen oder politischen Gründen fliehen mussten oder deportiert wurden. Ihr Weg wird auf einer Weltkarte dargestellt. Neun Biographien, darunter die der Ehrenpräsidenten Kurt Landauer und Siegfried Herrmann, werden ausführlich beleuchtet. Sichtbar wird dabei auch die Rolle, die der FC Bayern zu dieser Zeit eingenommen hat.

Interessierte Ausstellungshäuser, Fanklubs oder Schulen können die Ausstellung ausleihen.

Auszug der Ausstellungsorte:

Mai/Juni 2018: Cham – Kreisjugendring

Juni/Juli 2018: Kempten – Verdi

August/September 2018: Darmstadt – Jüdische Gemeinde

September/Oktober 2018: Regensburg – Goethe Gymnasium

Oktober/November 2018: Amberg – Partnerschaft für Demokratie

Januar/Februar 2019: Nördlingen – Evangelisches Bildungswerk

Februar/März 2019: Miesbach - Gymnasium Miesbach

Juli 2019: Los Angeles, USA - Los Angeles Museum of the Holocaust

Oktober 2019: München - Schulzentrum Quiddestraße            

November 2019: Salzburg - Universität Salzburg