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Präsident

Uli Hoeneß

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Am 25. November 2016 begann die zweite Amtszeit von Uli Hoeneß als Präsident des mitgliederstärksten Fußballklubs der Welt, seit Februar 2017 ist er zudem wieder Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Bereits seit 2009 hatte der einstige langjährige Manager und Vorstand des FC Bayern den Verein geführt, war aber zwischenzeitlich im März 2014 von allen Ämtern zurückgetreten.

Als Lizenzspieler des FC Bayern (1970 bis 1979) wurde Hoeneß Weltpokalsieger (1976), dreimal Europacupsieger der Landesmeister, dreimal Deutscher Meister sowie einmal DFB-Pokalsieger. Als Nationalspieler wurde er mit Deutschland Welt- und Europameister (1974 und 1972), nahm 1972 zudem an den Olympischen Spielen in München teil.

Hoeneß, geboren am 5. Januar 1952 in Ulm, übernahm 1979 nach 239 Bundesligaspielen (86 Tore) als erst 27-Jähriger den Manager-Posten des Klubs. Von 2002 bis 2009 bekleidete Hoeneß das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der AG, in der er für alle Lizenzspielerangelegenheiten, das junior team, Sponsoring, Lizenzen und die Vertretung der AG in der Stadion GmbH verantwortlich zeichnete.

Bereits in seinen Anfangsjahren als Manager galt Uli Hoeneß als Visionär und Ideen-Vorreiter der Bundesliga, vor allem im TV- und Merchandisingbereich. Hoeneß erhielt zahlreiche persönliche Ehrungen: Mehrfach wurde er als Manager des Jahres ausgezeichnet, er erhielt den Bayerischen Sportpreis (2006), den Bambi (2009) und den Zivilcouragepreis der Stiftung „Bündnis für Kinder“ (2010).

Als Manager, Vorstandsmitglied und Präsident konnte Hoeneß mit den Profi-Fußballern  des FC Bayern insgesamt 49 Titel feiern, darunter die Champions League (2001 und 2013), den Weltpokal (2001) und die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft (2013), den UEFA-Pokal (1996) sowie 20 Deutsche Meisterschaften und 11 DFB-Pokalsiege. In seine Präsidentschaft fällt auch das Double 2018 der von ihm sehr geförderten Bayern-Basketballer.