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Rotwild

Asterix beim FC Bayern

Gestern ist der 36. Asterix-Band „Der Papyrus des Cäsar" erschienen. Das Heft ist überaus gelungen. Trotzdem sind wir natürlich traurig, dass es erneut nicht zum seit Jahren überfälligen „Asterix beim FC Bayern“ gereicht hat. Warum, verraten wir Euch in diesem Rotwild-Classic.

Mal ganz ehrlich, liebe Asterix-Autoren: Bessere Gallier als den FC Bayern gibt es nicht! Die Bayern schlagen jeden Gegner in die Flucht. Sie haben die Römer besiegt, die Schweizer vertrieben und triumphal die „Tour de France“ absolviert. Auch bei den Briten waren sie überaus erfolgreich – okay, vielleicht nicht in dieser Woche. Aber wer erinnert sich nicht an den legendären Sieg von Londinium im Jahr 2013 nach Christus?

Der bayerische Kupferkessel ist prall gefüllt mit Sesterzen, die Münchner trinken die beste Cervisia der Welt. Und auch zum Kampf der Häuptlinge war der FC Bayern noch immer bereit. Aber vor allem ist der Münchner Kapitän Lahmix der bessere Asterix – ein listiger Krieger, dem immer eine Lösung einfällt. Gut, es gibt auch Unterschiede. So spielte Philipp jahrelang auf den Flügeln, während Asterix die Flügel am Helm hat. Trotzdem: Lahmix taugt zum Parade-Gallier!

Einen starken und großen Obelix braucht es auch noch, der sich unerschrocken in jede Schlacht wirft – wie wär’s mit Vidalix? Häuptling Guardiolix, den die Münchner bei „Asterix in Spanien“ aufgegabelt haben, fungiert als Chef, auch Tikitakix genannt. Und einen weiseren „Seher“ als Matthias Sammer, der alles haargenau voraussieht, wird es nie mehr geben.

Also Asterix – auf nach München, beim heiligen Fröttmanix! Möge den Gegnern des FC Bayern der Himmel auf den Kopf fallen!