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FCB-'Torero'

Gomez, Spanien und jede Menge Tore

Beim Abschlusstraining hat es nicht einmal eine Viertelstunde gedauert, dann wusste Mario Gomez auch im Estadio El Madrigal, wo das Tor steht. In der Trinkpause nach dem Aufwärmprogramm schoss er den Ball aus zehn Metern ins leere Tor. Einfach so, aus Spaß, und weil er halt nicht anders kann. Wenn der Bayern-Torero den Ball hat, will er ihn ins Tor schießen.

Nur in Spanien, der Heimat seines Vaters, hat das bisher noch nicht so richtig geklappt. Zweimal ist er hier schon angetreten - im Oktober 2008 mit dem VfB Stuttgart in Sevilla (0:2) und im Mai 2010 mit dem FC Bayern im Champions-League-Finale in Madrid (0:2) -, zweimal ist Gomez kein Tor gelungen, geschweige denn, dass er ein Spiel gewonnen hätte.

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