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1. Bundesliga-Spiel

Basketballer verlieren unglücklich in Bonn

Die Basketballer des FC Bayern sind mit einer unglücklichen Niederlage in die Beko BBL gestartet. Bei den Telekom Baskets Bonn unterlag das Team von Trainer Dirk Bauermann mit 76:80 (72:72, 38:37) nach Verlängerung. Der FCB führte über weite Strecken der Partie, erst im vierten Viertel kam Bonn wieder heran. In der fünfminütigen Verlängerung bewiesen die Gastgeber - angetrieben von 6000 lautstarken Fans im ausverkauften Telekom-Dome - den längeren Atem. Bester Werfer der Partie war Bayern-Spieler Aleksandar Nadjfeji mit 25 Punkten.

Die Gastgeber aus Bonn erwischten den deutlich besseren Start. 24 Punkte ließen die Bayern im ersten Viertel zu - deutlich zu viele, wie Sportdirektor Marko Pesic anmerkte: „Da hatten wir keine Aggressivität in der Verteidigung.“ Dann fanden die Münchner ihren Rhythmus und drehten angeführt von einem starken Nationalspieler Philipp Schwethelm die Partie. Halbzeitstand: 38:37 für den FCB!

Auch nach der Pause dominierte zunächst das Team von Trainer Dirk Bauermann, die Münchner bauten ihre Führung kontinuierlich aus - mit 57:53 ging es in den letzten Abschnitt. Bonn wurde wieder stärker, kämpfte sich zurück. 24 Sekunden vor dem Ende führten die Telekom Baskets mit 72:70. Doch der überragende Nadjfeji erzwang mit einem Korbleger die Verlängerung. Dort ging es heiß her, die Bayern kämpften und rackerten. Doch dann hatte Bonn das glücklichere Ende für sich.

Es spielten für den FC Bayern: Aleksandar Nadjfeji (25 Punkte), Je’Kel Foster (14/3 Dreier), Philipp Schwethelm (12/4), Ben Hansbrough (10), Darius Hall (6), Jonathan Wallace (6/2), Jan-Hendrik Jagla (2), Steffen Hamann (1), Ruben Boumtje Boumtje, Demond Greene und Bogdan Radosavljevic.

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