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Stimmen zum Spiel

„Ein gerechtes Ergebnis“

Auch nach dem siebten Bundesliga-Spiel bleibt der FC Bayern ungeschlagen, mit dem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt waren die Münchner aber nicht zufrieden. „Wir haben von A bis Z nicht so gespielt, wie wir uns das vorstellen“, sagte Thomas Müller, der vor allem mit dem Frankfurter Ausgleich in bayerischer Überzahl haderte. Auch der Kapitän fand selbstkritische Worte.

Die Stimmen zum Spiel

Carlo Ancelotti: „Wir hatten keine gute Einstellung, deswegen waren wir nicht gut. Ich hoffe, dass das nicht mehr vorkommt. In der zweiten Halbzeit war es besser. Am Ende ist das 2:2 ein gerechtes Ergebnis.“

Philipp Lahm: „Für die Zuschauer mag es ein unterhaltsames Spiel gewesen sein, für uns war es zu unterhaltsam. Wenn man denkt, dass es auch mit weniger als 100 Prozent geht, dann läuft man Gefahr, die Zweikämpfe und die Kontrolle zu verlieren.“

Thomas Müller: „Wir haben von A bis Z nicht so gespielt, wie wir uns das vorstellen. Frankfurt hat teilweise das Heft des Handelns in die Hand genommen, das ist man als Bayern-Spieler nicht gewohnt. Daran will man sich auch nicht gewöhnen. Dass wir in Überzahl den Ausgleich kassieren, setzt dem Ganzen die Krone auf. Die Sinne sind geschärft, aber wir machen als Mannschaft im Moment zu viele Fehler – mit und ohne Ball. Daran müssen wir arbeiten.“

Timothy Chandler (Eintracht Frankfurt): „Mit der Art und Weise, wie wir heute gespielt haben, wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen. Am Ende ist der Punkt okay, wir haben mit zehn Mann den Ausgleich gemacht. Es war einfach Wahnsinn von unserer Mannschaft.“

Bastian Oczipka (Eintracht Frankfurt): „Wir haben heute so viele Chancen gehabt gegen Bayern wie noch nie. Wir haben es gut gemacht, sind sehr mutig und sehr früh vorne draufgegangen, dass sie gar nicht erst ins Spiel kommen konnten. Da haben wir ihnen ein wenig den Schneid abgekauft.“

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