präsentiert von
Menü
Stimmen zum Spiel

„Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein“

Das erste Etappenziel ist erreicht! Dank des knappen, aber hoch verdienten 2:1-Erfolgs bei PSV Eindhoven steht der FC Bayern vorzeitig in der K.o.-Phase der Champions League. Jetzt strebt der Rekordmeister noch den Gruppensieg an. „Wir wollten gewinnen, damit wir aus eigener Kraft noch Erster werden können. Die Chance besteht weiterhin, von daher war es ein guter Tag“, meinte Thomas Müller nach dem Spiel. Trainer Carlo Ancelotti ergänzte: „Jetzt haben wir zwei Spiele, um den Gruppensieg noch zu schaffen.“

Die Stimmen zum Spiel im Überblick

Carlo Ancelotti: „Das Spiel hat schwierig begonnen. Aber wir sind langsam zurückgekommen und am Ende hat es noch mit dem Sieg geklappt. Es war wichtig, die Konter zu kontrollieren, das Selbstvertrauen nach dem 0:1 nicht zu verlieren. Nach der Pause haben wir schneller gespielt und hatten mehr Möglichkeiten. Mit der Einwechselung von Coman und Costa habe ich versucht, das System zu ändern, mehr mit Flanken zu spielen. Das war gut. Wir sind fürs Achtelfinale qualifiziert, das ist wichtig. Jetzt haben wir zwei Spiele, um den Gruppensieg noch zu schaffen.“

Thomas Müller: „Wir haben gut angefangen und kriegen dann auf einmal nach einem eigenen Eckball ein Gegentor. Alles in allem haben wir aus meiner Sicht gut nach vorne gespielt, aber in der ersten Halbzeit den Ball einen Tick zu langsam gespielt. Eindhoven hat schon sehr tief hinten gestanden. Wir haben viel probiert, sind viel in die Räume gegangen. Mit dem Spiel können wir nicht hundertprozentig zufrieden sein, aber mit dem Ergebnis natürlich schon. Alles in allem hätte der Sieg um ein Tor höher ausfallen können. Wir wollten gewinnen, damit wir aus eigener Kraft noch Erster werden können. Die Chance besteht weiterhin, von daher war es ein guter Tag.“

Phillip Cocu (Trainer PSV Eindhoven): „Wir haben alles probiert. Bayern hatte mehr Ballbesitz, trotzdem haben wir als Mannschaft gut verteidigt. Wären wir mit der Führung in die Pause gegangen, wären die Chancen für uns größer gewesen. Gegen Ende haben wir das Risiko erhöht, aber es hat leider nicht gereicht. Ich muss anerkennen, dass der FC Bayern die bessere Mannschaft ist.“

Weitere Inhalte