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Stimmen zum Spiel

„Hat Spaß gemacht heute“

Geschafft! Dank eines 3:1-Erfolgs beim 1. FSV Mainz 05 hat der FC Bayern zumindest bis Samstagabend wieder die Tabellenführung in der Bundesliga zurückerobert. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigte der Rekordmeister eine ganz starke Leistung. „Der Sieg war total verdient. Das war auch ein Ausrufezeichen, das Carlo Ancelotti und die Mannschaft heute gesetzt haben“, erklärte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. „So wie in der ersten Halbzeit haben wir wochenlang nicht gespielt, das macht als Spieler Riesenspaß“, meinte auch Arjen Robben.

Die Stimmen zum Spiel im Überblick

Karl-Heinz Rummenigge: „Heute haben wir sehr dominant gespielt, speziell in der 1. Halbzeit. Der Sieg war total verdient. Das war auch ein Ausrufezeichen, das Carlo Ancelotti und die Mannschaft heute gesetzt haben. Wenn wir gut spielen und die Leistung von heute Abend als Maßstab nehmen, dann haben wir gute Chancen, wieder Deutscher Meister zu werden.“

Arjen Robben: „So wie in der ersten Halbzeit haben wir wochenlang nicht gespielt, das macht als Spieler Riesenspaß. Wir hatten viel Bewegung, viel Überraschung und ich glaube, in den letzten Wochen hat uns die Überraschung gefehlt. In der ersten Halbzeit waren wir richtig, richtig gut und müssen eigentlich mehr Tore machen. In der zweiten Halbzeit müssen wir weitermachen, müssen das Tempo hochhalten und den Ball schnell laufen lassen. Da haben wir nachgelassen, das Tempo hat gefehlt, vielleicht auch die Bewegung. Wir müssen das 3:1 machen, dann ist das Spiel vorbei.“

Thomas Müller: „Nach dem ersten Schock haben wir uns in der ersten Halbzeit offensiv gut bewegt und ein gutes Spielverständnis gezeigt. Die Intensität hat gestimmt, auch wenn wir in der zweiten Halbzeit den Ball ein bisschen zu oft leicht hergegeben haben. Da kam nochmal ein bisschen Unruhe auf. Hat Spaß gemacht heute!“

Yunus Malli (1. FSV Mainz 05): „Wir haben von Anfang an alles gegeben. Am Ende muss an so einem Tag alles klappen, um etwas Zählbares mitzunehmen, das war heute leider nicht der Fall.“

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