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Schulterprellung

Lewandowski: „Es ist nicht so schlimm“

Robert Lewandowski verzog das Gesicht. Zwei Tore hatte der Pole zum 4:1-Heimsieg gegen Borussia Dortmund beigesteuert. Der Abend endete aber schmerzvoll. Beim Foul von BVB-Torhüter Roman Bürki, das zum Elfmeter führte, fiel er unglücklich auf die Schulter. Ein paar Minuten nachdem er den Strafstoß verwandelt hatte, musste er ausgewechselt werden (72. Minute). Es war offensichtlich: Die rechte Schulter schmerzte.

„Lewy hat eine Prellung. Die medizinische Abteilung sagt aber, dass es kein Problem für Mittwoch ist“, konnte Carlo Ancelotti nach dem Spiel Entwarnung geben. Der Einsatz seines Toptorjägers beim Viertelfinal-Hinspiel am Mittwoch in der Champions League gegen Real Madrid ist nicht in Gefahr.

Lewys Topstatistik

„Es ist nicht so schlimm. Ich wollte kein Risiko eingehen und werde mich für Mittwoch gut vorbereiten“, war auch Lewandowski selbst nach dem Schlusspfiff guter Dinge. Den für ihn schmerzhaften Abend - vor der Schulterprellung hatte er sich bereits eine blutige Nase und einen Schlag aufs Schienbein eingehandelt - hakte er ab.

Der 28-Jährige konnte auch jede Menge Positives aus der Partie mitnehmen. Durch seine zwei Treffer hatte er die Führung in der Torschützenliste übernommen. Mit jetzt 26 Toren liegt er knapp vor Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang (25), der an diesem Abend leer ausging. In den letzten 16 Bundesligaspielen traf Lewy 19 Mal. Im siebten Heimspiel in Folge hatte er getroffen, das hat vor ihm noch keiner in der Allianz Arena geschafft. Das nächste Heimspiel ist am Mittwoch.