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„Oft bewiesen, dass wir zurückkommen können!“

Die U19 des FC Bayern musste sich im Halbfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft am Mittwoch geschlagen geben. Im Stadion an der Grünwalder Straße unterlag die Mannschaft von Trainer Holger Seitz dem FC Schalke 04 mit 1:3 (1:2). Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag, 16. Mai, um 17:45 Uhr im Wattenscheider Lohrheidestadion statt.

Die Stimmen zum Spiel

Holger Seitz, Trainer der FCB-U19: „Mit dem Ergebnis und der Art und Weise, wie wir gespielt haben, sind wir natürlich nicht zufrieden. Leider haben wir heute überwiegend die falschen Entscheidungen getroffen. Von daher ist die Niederlage gerecht. Jetzt geht es darum, die Gedanken zu ordnen, das Spiel zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das war erst der erste Durchgang, für das Rückspiel haben wir noch alle Möglichkeiten.“

Adrian Fein, Mittefeldspieler der FCB-U19: „Die ersten Minuten haben wir verpennt und viele einfache Fehler gemacht, die Schalke eiskalt genutzt hat. Im Rückspiel dürfen wir diese Fehler nicht machen. Wir müssen jetzt alle an einem Strang ziehen und können es deutlich besser, als wir heute gespielt haben. Im Rückspiel wollen wir eine Reaktion zeigen, eine bessere Leistung abrufen und das Ding umbiegen. Wenn wir ein frühes Tor machen, ist alles offen. Wir haben schon oft bewiesen, dass wir zurückkommen können.“

Marco Friedl, Verteidiger der FCB-U19: „Erst einmal möchte ich Lennart Czyborra gute Besserung wünschen! Es war nicht meine Absicht und tut mir leid. Wir haben uns sehr viel vorgenommen. In der Anfangsphase dann aber zwei schwere Fehler und direkt die beiden Gegentreffer kassiert. In erster Linie überwiegt natürlich die Enttäuschung. Wir haben aber gleich in der Kabine gesagt: ‚Kopf hoch, es gibt noch ein Rückspiel!‘ Wir haben heute nicht gut gespielt, wissen aber, dass wir es mit einer sehr guten Leistung noch schaffen können.

Norbert Elgert, Trainer S04-U19: „Wir freuen uns natürlich über den Sieg, der aber gewaltig von der schweren Verletzung von Lennart Czyborra getrübt wird. Wie es aussieht, hat er sich schwerer verletzt, wir hoffen das Beste. In der ersten Halbzeit haben wir unsere Strategie hervorragend umgesetzt. Dass Bayern in der zweiten Halbzeit mehr kommen würde, war klar. Allerdings haben wir weiterhin gut verteidigt und relativ wenig zugelassen. Wir haben einen guten ersten Schritt gemacht.“

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