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Telekom Cup

James und Tolisso vor Debüt im FCB-Trikot

Fünf Wochen vor dem Saisonauftakt weht an diesem Wochenende ein erster Hauch von Bundesliga-Luft durch Deutschland. Bei der inzwischen neunten Auflage des traditionellen Telekom Cups kommt es am Samstag im Mönchengladbacher BORUSSIA-PARK zu einem ersten Kräftemessen zwischen Rekordmeister FC Bayern, Gastgeber Borussia Mönchengladbach, der TSG 1899 Hoffenheim sowie Werder Bremen.

Eröffnet wird das Turnier um 14 Uhr mit dem ersten Halbfinale zwischen Mönchengladbach und Bremen, anschließend (15:15) treffen der FCB und Hoffenheim aufeinander. Die Spielzeit beträgt 45 Minuten je Spiel. Bei einem Unentschieden gibt es keine Verlängerung. In diesem Fall wird der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt. Die beiden Verlierer spielen danach um den 3. Platz (16:30), die beiden Halbfinal-Sieger bestreiten ab 17:45 Uhr das Finale.

„Wenn wir dahinfahren, wollen wir auch gewinnen“, kündigte Bayern-Torhüter Tom Starke vor dem Duell mit seinem Ex-Klub an. In Abwesenheit von Manuel Neuer und Sven Ulreich (beide Aufbautraining) werden Starke und Nachwuchstalent Christian Früchtl auch in Gladbach das Tor des Titelverteidigers hüten, der im vergangenen Januar zum dritten Mal nach 2013 und 2014 dieses Turnier für sich entscheiden konnte.

Nach zwei Testspielerfolgen gegen unterklassige Gegner (4:1 gegen Wolfratshausen und 9:1 gegen Erlangen-Bruck) kann sich der Rekordmeister nun erstmals auf Bundesliga-Niveau messen. Starke warnte dabei jedoch vor den Kraichgauern, die im vergangenen Jahr „eine Megasaison gespielt“ und als Vierter erstmals die Champions-League-Qualifikation geschafft haben. „Sie sind auf Wolke sieben“, so Starke.

Mit welchem Team Trainer Carlo Ancelotti beim Telekom Cup antreten wird, entscheidet sich kurzfristig. Neben Neuer und Ulreich sind auch Arjen Robben und Jérôme Boateng nicht einsatzfähig. Dagegen könnten die beiden Neuzugänge James und Corentin Tolisso ihr Debüt im FCB-Trikot feiern. „Wenn James fit ist, kann er spielen“, stellte Ancelotti dem Kolumbianer einen 45-Minuten-Einsatz in Aussicht. „Es ist immer noch Vorbereitung, der Trainer wird da viel probieren, viel testen“, erklärte Starke.

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