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Stimmen zum Spiel

„Eine überragende kämpferische Leistung“

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Es ist geschafft. Nach einer intensiven Partie steht der FC Bayern unter den besten vier Mannschaften in Europa. Gegen den kämpferisch stark auftretenden FC Sevilla reichte Bayern nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel ein torloses Remis. Was Trainer und Spieler nach der Partie sagten, hat fcbayern.com zusammengefasst.

Die Stimmen zum Spiel im Überblick:

Jupp Heynckes: „Man weiß, dass der Gegner mit einem 2:1-Rückstand im Rückspiel alles versucht. Sevilla hat in Manchester zwei Tore erzielt, daher sind sie mit breiter Brust aufgelaufen. Das sind enge Spiele, wo man richtig dagegenhalten und eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen muss. Meine Mannschaft hat heute eine überragende kämpferische Leistung gebracht. Wir haben uns bis auf wenige Augenblicke nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir sind nicht nervös geworden. Mir hat gut gefallen, dass wir in der zweiten Halbzeit den Ball gut haben laufen lassen und auch unser Positionsspiel. Leider haben wir die ein oder andere Chance nicht genutzt. Man kann nicht immer brillant spielen, man kann den Gegner nicht immer an die Wand spielen. Ich war sehr zufrieden, auch weil wir zu null gespielt haben. Das habe ich meiner Mannschaft eindringlich mit auf den Weg gegeben – und es hat heute gereicht.“

Thomas Müller: „Wir wussten um die Situation und wollten nach vorne spielen so wie in den  letzten 20 Minuten in der ersten Halbzeit. Es gab aber viele Szenen, in denen wir den letzten Pass nicht richtig gut spielen. Es ging nicht darum, dass wir immer attackieren. Das hat Heynckes auch gesagt. Ärgerlich, dass wir kein Tor erzielt haben. Chancen und Räume waren da.“

Arjen Robben: „Es war wie erwartet gefährlich heute. Sevilla hat eine sehr gute Mannschaft. Das hat man gesehen, vor allem Banega. Er war der überragende Mann. Wir hatten den Zugriff in der ersten Halbzeit nicht so bekommen. Aber es waren viele Chancen da, um ein Tor zu erzielen. In der zweiten Halbzeit war es besser. Das ist Champions League, da muss alles stimmen. Wir mussten zu null spielen. Das haben wir gemacht. In der Champions League  muss man immer eine Top-Leistung bringen.“​

Joshua Kimmich: „Es ist schon so, dass man natürlich im Hinterkopf hat, dass Sevilla hier zwei Tore braucht, um weiterzukommen. Da will man in erster Linie zu null spielen. Dann weiß man, dass man weiterkommt. Trotzdem waren wir speziell in der ersten Halbzeit viel zu passiv. Aber wir hatten trotzdem die besseren Chancen. Wir haben unsere Konter leider nicht bis zum Ende ausgespielt, deswegen war auch bis zum Ende noch ein bisschen Spannung drin. Wenn ich ehrlich bin, dann hatte ich nicht die größte Sorge, dass noch etwas anbrennt.“

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