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Vereinshistorie

Gedenktafel an erster Spielstätte des FC Bayern enthüllt

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Mit der Saisoneröffnung gegen 1899 Hoffenheim begann für den FC Bayern München an diesem Freitagabend eine neue Ära. Erstmals konnten die Bayern nach der Umgestaltung im Sommer in der Bundesliga in ihrem eigenen Stadion mit speziellem FC-Bayern-Look spielen.

Bevor sich Präsident Uli Hoeneß und Vize-Präsident Walter Mennekes auf den Weg in die Allianz Arena machten, haben sie nachmittags noch einen besonderen Blick in die Vergangenheit des deutschen Rekordmeisters geworfen.

Die Kurt Landauer Stiftung enthüllte wenige Stunden vor dem Anpfiff im Beisein von Benedikt Wamsler (Foto rechts, Ur-Ur-Enkel von Friedrich Wamsler Senior) sowie Uri Siegel, Landauers Neffe, in der Münchner Clemensstraße 50 eine Gedenktafel, die an die erste Spielstätte des FC Bayern erinnert. Genau an diesem Ort wurde dem im Februar 1900 gegründeten Klub von Ofenfabrikant Friedrich Wamsler sen. ein Platz zur Verfügung gestellt, auf dem in den ersten sieben Vereinsjahren die Heimspiele ausgetragen wurden.

„Ich finde prima, dass unsere Freunde aus der Südkurve die Tradition des FC Bayern so hochhalten und nicht vergessen, wo der FC Bayern einst her kam. Wir haben eine große Tradition und lange Vergangenheit. Es war schön, hier dabei zu sein“, sagte Hoeneß.

Die Kurt-Landauer-Stiftung e.V. hat das wesentliche Ziel, an den ehemaligen Präsidenten des FC Bayern München, Kurt Landauer, an seine Geschichte und die von ihm vertretenen Werte zu erinnern. Mehr zur Stiftung HIER.

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