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Stimmen zum Athen-Spiel

„Sieht sehr gut aus, dass wir weiterkommen“

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Im Heimspiel gegen AEK Athen kamen die Bayern zu einem ungefährdeten 2:0-Sieg und haben somit beste Chancen auf das Champions-League-Achtelfinale. „Wir haben verdient gewonnen. Wir haben nichts zugelassen“, zeigte sich Niko Kovac hinterher dementsprechend zufrieden. Die Bayern zeigten eine gute Leistung, wollen sich darauf aber nicht ausruhen. „Wir haben das Spiel kontrolliert, aber natürlich können wir besser spielen. Im nächsten Spiel werden wir noch besser“, versprach Doppel-Torschütze Robert Lewandowski.

Die Stimmen zum Spiel im Überblick

Niko Kovac: „Wir haben verdient gewonnen. Wir haben nichts zugelassen. Der Gegner hatte in 90 Minuten nur eine Chance, gleich zu Beginn. Ansonsten hätten wir uns in der zweiten Halbzeit für die Arbeit belohnen müssen, da hätten wir noch zwei, drei Tore schießen müssen. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Das war kein Feuerwerk, aber das war auch nicht zu erwarten. Wir wollten das Spiel gewinnen. Wir haben zehn Punkte und es sieht sehr gut aus, dass wir eine Runde weiterkommen.“

Robert Lewandowski: „Heute war Champions League. Wir wissen, dass die beiden letzten Spiele nicht perfekt waren, aber es war ein guter Schritt nach vorn. Wir haben das Spiel kontrolliert, aber natürlich können wir besser spielen. Im nächsten Spiel werden wir noch besser. Wir können aber nicht jede Mannschaft klar besiegen. Dieser Erfolg ist gut für mich, die Mannschaft und das Selbstbewusstsein. Es war eine gute Leistung, auch wenn ein paar Sachen gefehlt haben. Das wollen wir am Samstag besser machen.“

Marinos Ouzounidis (Trainer AEK Athen): „Mein Team hat gut gespielt. Wir wollten den Gegner an der Seite pressen, sodass wir entsprechende Räume haben. Wir wollten nicht nur defensiv spielen, denn bei Ballverlusten ist es logisch, dass bei so einem Gegner Chancen entstehen. Natürlich hätten wir den Bayern mehr Probleme bereiten können. Aber ich denke, dass das Gesamtbild in Ordnung war. Das Gegentor war zu einfach durch den Elfmeter, aber ich bin zufrieden.“

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