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Stimmen zum Achtelfinale gegen Hoffenheim

Flick: „Im Pokal zählt das Weiterkommen“

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Mission Viertelfinale erfüllt! Der FC Bayern steht nach dem 4:3 (3:1)-Heimerfolg gegen die TSG 1899 Hoffenheim in der Runde der letzten Acht im DFB-Pokal. Dabei ließen die Münchner nach einer starken ersten Hälfte und einer zwischenzeitlichen 4:1-Führung in den Schlussminuten etwas nach. „In der zweiten Halbzeit haben wir aufgehört, unser Spiel auf den Platz zu bringen und die nötigen Meter zu machen“, sagte David Alaba. So kam Hoffenheim nochmal heran. Zum Schluss reichte es aber für die Bayern zum Sieg. „Im Pokal zählt im Endeffekt das Weiterkommen, deshalb können wir insgesamt zufrieden sein“, so FCB-Trainer Hansi Flick.

Die Stimmen zum 4:3-Sieg im Überblick

Hansi Flick: „Im Pokal zählt im Endeffekt das Weiterkommen. Mit der ersten Halbzeit war ich sehr zufrieden. Wir gehen zwar früh in Rückstand, sind aber schnell wieder reingekommen und haben den Gegner kaum zum Zug kommen lassen. Die Art und Weise, wie wir teilweise in der zweiten Hälfte gespielt haben, war aber nicht so gut. Ab der 55. Minute hat man gemerkt, dass die Mannschaft etwas nachgelassen hat. Da hatten wir nicht mehr die Intensität, die wir in unserem Spiel brauchen. Wir haben nicht mehr so gut gepresst. Da hat Hoffenheim seine Qualitäten besser nutzen können und wir haben zu viel zugelassen. Kompliment aber auch an Hoffenheim, die es sehr gut gemacht haben. Unter dem Strich haben wir unser Ziel erreicht. Alles andere werden wir aufarbeiten und besprechen.“

Manuel Neuer: „Die letzten 20 oder 30 Minuten haben wir schleifen lassen und das wurde bestraft. Sowas darf uns natürlich nicht passieren. So wie wir die ersten 60 Minuten gespielt haben, war es danach nicht mehr und das müssen wir uns ankreiden.“

Thomas Müller: „Unter dem Strich sind wir weitergekommen. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze und da fallen immer viele Tore. Dortmund ist ausgeschieden, Leipzig ist ausgeschieden – deshalb freue ich mich mehr über unsere wirklich gute Leistung in der ersten Halbzeit. Auch nach einem 1:0 Rückstand haben wir uns überhaupt nicht beirren lassen.“

Serge Gnabry: „Wir sind stolz, dass wir in der nächsten Runde sind, wissen aber auch, dass wir es hintenraus anders hätten gestalten müssen. Offensiv macht es jedem von uns sehr viel Spaß. Wir erspielen uns viele Chancen und machen die Tore. In der zweiten Hälfte hatten wir aber zu viele einfache Ballverluste und Unkonzentriertheiten drin. Da haben wir nachgelassen und Hoffenheim ist dadurch nochmal zurückgekommen.“

David Alaba: „In der zweiten Halbzeit haben wir aufgehört, unser Spiel auf den Platz zu bringen und Hoffenheim hatte die Qualität, es nochmal spannend zu machen. Gegen Leipzig wird es am Sonntag mit Sicherheit ein sehr intensives und spannendes Spiel.“

Der Spielbericht zum 4:3-Erfolg des FC Bayern gegen Hoffenheim 👇

Alfred Schreuder, Trainer TSG 1899 Hoffenheim: „Glückwunsch an den FC Bayern und Hansi Flick, sie sind verdient weitergekommen. Natürlich ärgern wir uns. Nach der frühen Führung hat uns ein wenig der Mut gefehlt. In der ersten Halbzeit war Bayern insgesamt sehr stark. In der zweiten Hälfte haben wir gezeigt, was wir können. Mit der Leistung in Durchgang zwei bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis nicht.“

Sebastian Rudy, TSG 1899 Hoffenheim: „In der zweiten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gemacht und hatten gute Chancen. Da hätten wir sogar früher das 4:3 machen können. So waren es am Ende nur drei Minuten, die haben leider nicht gereicht. Die erste Hälfte war nicht gut, da haben wir vieles vermissen lassen. Dadurch haben wir im Endeffekt das Spiel verloren.“

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