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Tarek Buchmann trägt das Trikot des 1. FC Nürnberg.
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Buchmann & Fernández feiern Club-Debüt, Aseko erneut stark

Insgesamt 24 Spieler des FC Bayern sind derzeit an verschiedene Vereine in Europa verliehen, um Spielpraxis zu sammeln und ihre individuelle Entwicklung voranzutreiben. Mit dem Format Loan Watch blickt fcbayern.com auf das Abschneiden und die Performance ausgewählter Leihspieler bei ihren derzeitigen Clubs. In der vergangenen Woche überzeugten vor allem Alexander Nübel, Maximilian Hennig, Tarek Buchmann, Javier Fernández und Noël Aséko Nkili. 

Alexander Nübel überzeugt gegen Leipzig

Alexander Nübel hält den Ball, grinst und zeigt einen Daumen nach oben.
Alexander Nübel kämpft mit dem VfB Stuttgart um den Einzug ins Viertelfinale der Europa League. | © Imago

Zehnte weiße Weste für Alexander Nübel in dieser Bundesliga-Saison! Beim 1:0-Sieg seines VfB Stuttgart gegen RB Leipzig hielt der 29-jährige Torhüter seinen Kasten einmal mehr sauber. Matchwinner war Teamkollege Deniz Undav, der in der 59. Minute den goldenen Treffer erzielte und den Schwaben damit drei enorm wichtige Zähler im Duell mit dem direkten Konkurrenten aus Leipzig sicherte. Punktgleich mit der TSG Hoffenheim rangiert der VfB um Nübel nun auf dem vierten Tabellenplatz. Für den gebürtigen Paderborner war es bereits der 26. Einsatz in dieser Bundesliga-Spielzeit – er stand damit in jeder Partie zwischen den Pfosten.

Schon drei Tage zuvor hatte VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals gegen den FC Porto auf seinen Schlussmann gezählt. Zuhause mussten sich die Stuttgarter jedoch knapp mit 1:2 geschlagen geben. Für Nübel geht es nun im englischen Wochenrhythmus weiter: Am kommenden Donnerstag tritt die Hoeneß-Elf zum Rückspiel in Porto an (Anstoß 21 Uhr), ehe am Sonntag das Auswärtsspiel in Augsburg auf dem Programm steht.

Hennig startet mit Remis in Meisterrunde

Maximilian Hennig bei einem Schussversuch im Duell gegen den Linzer ASK.
Maximilian Hennig spielt mit seinem TSV Hartberg in der Meistergruppe. | © Imago

Remis zum Auftakt in der Meistergruppe: Nachdem sich der TSV Hartberg um Maximilian Hennig in der Vorwoche einen Platz in der Meisterrunde der österreichischen Admiral-Bundesliga gesichert hatte, stand am vergangenen Freitag das Duell mit dem Linzer ASK auf dem Programm. Beim torlosen Unentschieden gehörte der Außenverteidiger zum 20. Mal in dieser Saison zur Startelf des TSV und absolvierte bereits zum 14. Mal insgesamt und zum dritten Mal in Serie die volle Distanz.

Aktuell rangieren die Blau-Weißen mit 17 Punkten auf dem sechsten Platz der Meistergruppe. Am Sonntag wartet auf den 19-Jährigen mit dem Spiel gegen den direkten Konkurrenten Austria Wien die nächste wichtige Aufgabe im Kampf um die europäischen Plätze.

Buchmann & Fernández feiern Club-Debüt

Tarek Buchmann rennt im Trikot des 1. FC Nürnberg.
Tarek Buchmann ist seit Sommer 2025 Teil des 1. FC Nürnberg. | © Imago

Gleich doppelten Grund zur Freude gab es am vergangenen Samstag in Kiel: Mit Tarek Buchmann und Javier Fernández feierten zwei Leihspieler des FC Bayern beim 3:2-Sieg des 1. FC Nürnberg gegen Holstein Kiel ihr Debüt im Trikot der Franken. Nach einer langen Verletzungsmisere stand der 21-jährige Buchmann am 26. Spieltag der 2. Bundesliga erstmals in der Startelf des Clubs und kam auf 86 Einsatzminuten. Der Innenverteidiger wusste dabei unter anderem mit einer Passquote von 78 Prozent zu überzeugen. Entsprechend großes Lob erhielt er im Anschluss an die Partie von Cheftrainer Miroslav Klose: „Er hat gespielt wie ein Großer. Hut ab – gerade bei den Rückschlägen, die er erlitten hat.“

Für einen weiteren besonderen Moment sorgte seine Auswechslung: Für Buchmann kam mit Fernández die nächste Leihgabe des deutschen Rekordmeisters in die Begegnung. Der Mittelfeldspieler, der sich hinten rechts einsortierte, gab damit ebenfalls sein Debüt. Für Buchmann und Fernández geht es am Sonntag mit den zehntplatzierten Nürnbergern in der Liga mit dem Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern weiter.

Aséko mit Punktgewinn gegen Tabellenführer

Noël Aséko Nkili im Duell mit Schalkes Adil Aouchiche.
Gegen Schalke bestätigte Noël Aséko Nkili einmal mehr seinen Startelfanspruch. | © Imago

Irre Schlussphase auf Schalke! Noël Aséko Nkili und Hannover 96 durften dank eines Last-Minute-Treffers im Zweitliga-Duell gegen Tabellenführer Schalke 04 ein 2:2-Unentschieden bejubeln. Zunächst ging das Team von Cheftrainer Christian Titz mit einem 0:2-Rückstand in die Pause. Nach Wiederanpfiff sah Schalkes Edin Dzeko einen Platzverweis, ehe die Roten die Partie durch die Treffer von Maik Nawrocki (82.) und Benedikt Pichler (90.+8) in letzter Sekunde egalisierten.

Der Mittelfeldmann machte  bei seinem 23. Startelfeinsatz mit einer Passquote von 89 Prozent sowie einer Torschussvorlage auf sich aufmerksam. Dank des Punktgewinns rangiert die Titz-Elf weiterhin auf Rang fünf des deutschen Unterhauses – in direkter Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen.

Krattenmacher zurück auf dem Platz

Andernorts feierte Maurice Krattenmacher nach einer seit Ende Januar andauernden Oberschenkelverletzung sein Comeback beim 1:1 seiner Hertha gegen den VfL Bochum. Dabei wurde der offensive Mittelfeldmann in der 77. Minute eingewechselt. 

Die Amateure sind seit fünf Heimspielen ungeschlagen:

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