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Max Eberl über Vincent Kompany

„Das Wichtigste ist, dass er gesund wird“

„Die gute Nachricht ist: Er ist stabil“, sagte Sportvorstand Max Eberl am Samstag im Pressetalk vor dem Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg über den Gesundheitszustand von Cheftrainer Vincent Kompany. Der 40-Jährige hatte sich am Freitag nach einem Zusammenbruch während des Trainings der FC Bayern Amateure in ärztliche Behandlung begeben müssen. „Er wird noch ein paar Tage im Krankenhaus bleiben, bis alles geprüft und gecheckt ist. Das zeigt mal wieder, dass die Gesundheit das Wichtigste im Leben ist - nicht der Fußball. Daher gehen die besten Genesungswünsche von uns allen an ihn. Wir als FC Bayern stehen zusammen. Das Wichtigste ist, dass die Ursache gefunden wird und er wieder fit wird. Dass er erst, wenn er fit ist, wieder zurückkommt“, so Eberl weiter. Wir fassen die wichtigsten Aussagen zum Zustand von Vincent Kompany aus dem Pressetalk zusammen.

Max Eberl über den Gesundheitszustand von Vincent Kompany

„Die gute Nachricht ist: Er ist stabil. Ich habe gestern Abend mit ihm gesprochen, auch mit seiner Frau. Das war für uns alle kein schöner Moment, er ist gestern auf dem Platz zusammengebrochen und wird noch ein paar Tage im Krankenhaus bleiben, bis alles geprüft und gecheckt ist. Das zeigt mal wieder, dass die Gesundheit das Wichtigste im Leben ist - nicht der Fußball. Daher gehen die besten Genesungswünsche von uns allen an ihn, wir als FC Bayern stehen zusammen. Das Wichtigste ist, dass die Ursache gefunden wird und er gesund wird, sich in Ruhe erholen kann – und dass er erst wieder zurückkommt, wenn er fit ist. Die Untersuchungen haben schon ein Stück weit Ergebnisse gebracht. Aber es bedarf noch weiterer Untersuchungen, um einzuordnen, was es ist und wie lang es dauern wird, bis er wieder genesen ist. Er ist in besten Händern, das Beste, was wir tun können, ist, ihn emotional, energetisch und liebevoll zu begleiten.“

Max Eberl über den Vorfall mit Vincent Kompany

„Bei der U23 war es so, dass es bei ihrem Training passiert ist, sie haben das hautnah mitbekommen. Für die 17- und 18-jährigen Jungs war das schon bewegend - viele Menschen haben noch nicht etwas Negatives erleben müssen. Manches passiert im Leben plötzlich. Und die Jungs waren ein stückweit überfordert, das ist nur menschlich. Dank an die DJK Vilzing und an den Bayerischen Fußball-Verband, dass man so schnell sagen konnte: lasst uns das Spiel verschieben. Es gibt Wichtigeres als Fußball. Das beschäftigt uns als Menschen. Das Allerwichtigste ist, dass wir gesund sind. Jeder sorgt sich füreinander, das macht den FC Bayern aus: Dass jeder für jeden da ist. Wir sind für uns da und für alle anderen, die es bewegt.“

Max Eberl über den weiteren Verlauf

„Vinnie wird alle Zeit bekommen. Wir fangen nicht an, irgendwelche Zeitkorridore aufzubauen. Wir müssen herausfinden, was es ist, und wird man in Ruhe überlegen, was die Erholungszeit bedeutet. Wir werden nicht von Tagen reden, sondern von Wochen. Das ist uns allen klar. Wir haben so einen fantastischen Trainerstab, dessen Kopf ist Vinnie. Aber der Erfolg der letzten Jahre basiert auch auf einem herausragenden Team im Hintergrund. Da gibt es keinerlei Gedanken daran, irgendwas zu verändern. Alle Jungs, die da sind, sind herausragend - und daher können wir alle im Geist von Vinnie, den alle in sich haben, die nächsten Wochen bestreiten.“

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