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Traumspiel bei Traumwetter

FCB bezwingt Fanclub-Auswahl mit 5:0

Volksfeststimmung in Niederbayern! Das jährliche Traumspiel des FC Bayern war auch 2015 wieder ein voller Erfolg. Gegen eine Auswahl des Fanclubs Red Power setzte sich der Rekordmeister am Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen mit 5:0 (3:0) durch. Vor 11.500 Zuschauern im Donau-Wald-Stadion in Deggendorf trafen Julian Green (10.) und Patrick Weihrauch (32./38.) vor der Pause für den Rekordmeister. Gianluca Gaudino (49.) und Sebastian Rode (88.) besorgten nach dem Seitenwechsel den Endstand.

Einen Tag nach dem 3:0-Erfolg in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen nutzte Trainer Pep Guardiola das Traumspiel, um seinen Kader mit zahlreiche Spielern der Amateure aufzufüllen. Bis auf Dante, der zum VfL Wolfsburg wechseln wird, und die beiden Südamerikaner Arturo Vidal und Douglas Costa, die sich bereits auf den Weg zu ihren Nationalmannschaften machten, war der komplette Kader mit nach Deggendorf gereist. Allerdings kamen einige Profis wie Arjen Robben, Xabi Alonso oder Thomas Müller, die am Vortag noch 90 Minuten gespielt haben, nicht zum Einsatz.

Zehn Minuten hielt sich die Fanclub-Auswahl gegen den Rekordmeister, der von Jérôme Boateng als Kapitän aufs Spielfeld geführt wurde, schadlos, dann brachte Green den FCB nach Zuspiel von Gaudino in Führung. Joshua Kimmich (13.), Weihrauch (17.), Green (30.) und Boateng (31.) ließen in der Folgezeit gute Chancen ungenutzt, ehe Weihrauch (32./38.) mit einem Doppelschlag auf 3:0 erhöhte. Dass bis zur Halbzeitpause keine weiteren Treffer fielen lag vor allem an Red-Power-Torhüter Riederer, der sich gleich mehrfach gegen die Offensive der Münchner auszeichnen konnte.

Nach dem Seitenwechsel wechselten beide Teams mehrfach durch, an der Überlegenheit der Bayern indes änderte sich nichts. Gaudino (49.) traf kurz nach Wiederbeginn zum 4:0, Kimmich (63.) scheiterte wenig später mit einem Freistoß am rechten Außenpfosten. Die beste Chance für den Fanclub Red Power resultierte ebenfalls aus einem Freistoß, Wolfgang Weidlich (53.) verfehlte aus 18 Metern nur knapp das Ziel. In der Schlussphase war es dann Rode, der aus kurzer Distanz zum 5:0-Endstand einschob.

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