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Duell der Hingerl-Brüder

Amateure empfangen Burghausen

Vier Tage nach dem 2:1-Heimerfolg gegen den TSV 1860 Rosenheim steht für die Amateure des FC Bayern bereits das nächste Spiel auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel empfängt am Dienstagabend um 19 Uhr Wacker Burghausen im Stadion an der Grünwalder Straße. Es ist eine Nachholpartie des dritten Spieltags der Regionalliga Bayern. Trotz des schlechten Saisonstarts der Burghausener erwartet Vogel alles andere als eine leichte Partie.

„Burghausen hat eine stärkere Mannschaft, als es der momentane Tabellenplatz aussagt“, meint der FCB-Coach. Vor dem Saisonstart wurde der Vizemeister des Vorjahres als einer der Titelanwärter gehandelt. Mit acht Zählern aus acht Partien steht Wacker auf Rang 17. Zuletzt verlor das Team von Trainer Uwe Wolf gegen den FV Illertissen (1:2) und beim SV Seligenporten (3:4).

Marco Hingerl: „Freue mich auf das Duell“

Die Bayern hingegen können auf einen guten Auftakt zurückblicken. Fünf Siege und zwei Unentschieden bedeuten aktuell Platz zwei hinter dem Topfavoriten SpVgg Unterhaching. Trotz des Sieges am Freitag gegen Rosenheim zeigte sich Vogel mit der Leistung nicht zu 100 Prozent zufrieden. Im Hinblick auf die Partie gegen Burghausen meinte der Amateure-Trainer: „Für uns gilt es, in der Offensive präziser und konsequenter zu spielen als zuletzt gegen Rosenheim.“

Bei der Partie zwischen den Münchnern und Burghausen kommt es auch zum Duell der Hingerl-Brüder. Auf Seiten des FCB ist Offensivspieler Marco im Einsatz, Verteidiger Kevin gehört bei Wacker zum Stammpersonal. „Natürlich ist es für uns eine besondere Partie. Ich freue mich auf das Duell und will die drei Punkte in München behalten“, sagt Marco Hingerl.

Gegen Burghausen müssen die Amateure erneut auf Mittelfeldakteur Niklas Dorsch verzichten, der noch mit der deutschen U19-Nationalmannschaft im Einsatz ist. Darüber hinaus fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Torsten Oehrl (Bänderanriss), Riccardo Basta (Aufbautraining), Bastian Grahovac, Valentin Micheli, Alexander Gschwend, Marcel Leib (alle Kreuzbandriss).