Ivica Olić: Spielerprofil - FC Bayern München Legends

Industrieller Hintergrund
Ivica Olić

Legende

Industrieller Hintergrund

Legende

Ivica Olić

Persönliches

Geburtsdatum
Nationalität
kroatisch
Spitzname
Ivi
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Bastian Schweinsteiger, Mark van Bommel
Lieblingstrainer
Dieter Hecking, Louis van Gaal
Unbequemster Gegenspieler
Emir Spahić
Hobbys
Fußball und Tennis
größter sportlichster Moment
Mein Hattrick im Champions-League-Halbfinale
Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
Handballer
FC Bayern in drei Worten
Der beste Verein
Schönster Moment in der Arena
Siegtreffer gegen Manchester United im Champions-League-Viertelfinale 2010
Die FCB-Legenden sind für mich…
Vorbilder und es ist eine Ehre für mich, Teil der FC Bayern Legenden zu sein

Von Davor über Moskau nach München

Ivica Olić wurde am 14. September 1979 im kroatischen Dorf Davor nahe Slavonski Brod geboren. Sein Weg in den europäischen Spitzenfußball führte über NK Marsonia, NK Zagreb und Dinamo Zagreb, wo er 2002 und 2003 kroatischer Meister wurde. 2003 wechselte der kampfstarke Stürmer zu ZSKA Moskau, mit dem er drei russische Meistertitel feierte und 2005 den UEFA-Pokal gewann. Anfang 2007 zog es ihn zurück in die Bundesliga zum Hamburger SV, wo er sich mit seiner laufintensiven Spielweise und seinem Willen zum Publikumsliebling entwickelte. Ablösefrei schloss er sich im Sommer 2009 dem FC Bayern an – als vermeintliche Ergänzung hinter Miroslav Klose, Luca Toni und dem neuen Star Mario Gómez.

Der Held von Lyon

Unter Louis van Gaal eroberte sich Ivica Olić schnell einen Stammplatz. Am 8. August 2009 erzielte er bei seinem Bayern-Debüt gegen Hoffenheim das 1:1 und wurde bei den Fans sofort zum Favoriten. Der Höhepunkt seiner Bayern-Zeit kam in der Champions-League-Saison 2009/10: Im Viertelfinale traf er in der Nachspielzeit entscheidend gegen Manchester United, im Halbfinal-Rückspiel gegen Olympique Lyon erzielte er am 27. April 2010 einen Hattrick und schoss den FC Bayern nahezu im Alleingang ins Finale. Mit elf Bundesligatoren und sieben Treffern in der Champions League hatte er maßgeblichen Anteil am Gewinn des Doubles aus Meisterschaft und DFB-Pokal 2010. Auch 2012 stand Olić im Champions-League-Finale – sein letztes Spiel für die Bayern.

Ein Kämpfer mit bleibender Spur

Drei Jahre trug Ivica Olić das FCB-Trikot, ehe er 2012 zum VfL Wolfsburg wechselte. 2015 kehrte er für ein Jahr zum Hamburger SV zurück und beendete seine aktive Karriere 2017 beim TSV 1860 München. Für Kroatien lief er 104-mal auf und erzielte 20 Tore – sein Nationaltrainer Slaven Bilić beschrieb ihn einst als typischen „Match-Winner“. Nach seinem Karriereende wurde Olić Assistenztrainer der kroatischen Nationalmannschaft unter Zlatko Dalić und begleitete das Team 2018 bis ins WM-Finale. Als „Ivi“ gehört er heute zu den FC Bayern Legends und bleibt den Münchnern als kämpferischer Angreifer mit bayerischem Herz in Erinnerung.

Champions-League-Finalist: 2010, 2012

UEFA-Pokal-Sieger: 2005

Deutscher Meister 2010

DFB-Pokalsieger 2010

Kroatischer Meister: 2002, 2003

Russischer Meister: 2003, 2005, 2006

Geburtsdatum
Nationalität
kroatisch
Spitzname
Ivi
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Bastian Schweinsteiger, Mark van Bommel
Lieblingstrainer
Dieter Hecking, Louis van Gaal
Unbequemster Gegenspieler
Emir Spahić
Hobbys
Fußball und Tennis
größter sportlichster Moment
Mein Hattrick im Champions-League-Halbfinale
Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
Handballer
FC Bayern in drei Worten
Der beste Verein
Schönster Moment in der Arena
Siegtreffer gegen Manchester United im Champions-League-Viertelfinale 2010
Die FCB-Legenden sind für mich…
Vorbilder und es ist eine Ehre für mich, Teil der FC Bayern Legenden zu sein

Von Davor über Moskau nach München

Ivica Olić wurde am 14. September 1979 im kroatischen Dorf Davor nahe Slavonski Brod geboren. Sein Weg in den europäischen Spitzenfußball führte über NK Marsonia, NK Zagreb und Dinamo Zagreb, wo er 2002 und 2003 kroatischer Meister wurde. 2003 wechselte der kampfstarke Stürmer zu ZSKA Moskau, mit dem er drei russische Meistertitel feierte und 2005 den UEFA-Pokal gewann. Anfang 2007 zog es ihn zurück in die Bundesliga zum Hamburger SV, wo er sich mit seiner laufintensiven Spielweise und seinem Willen zum Publikumsliebling entwickelte. Ablösefrei schloss er sich im Sommer 2009 dem FC Bayern an – als vermeintliche Ergänzung hinter Miroslav Klose, Luca Toni und dem neuen Star Mario Gómez.

Der Held von Lyon

Unter Louis van Gaal eroberte sich Ivica Olić schnell einen Stammplatz. Am 8. August 2009 erzielte er bei seinem Bayern-Debüt gegen Hoffenheim das 1:1 und wurde bei den Fans sofort zum Favoriten. Der Höhepunkt seiner Bayern-Zeit kam in der Champions-League-Saison 2009/10: Im Viertelfinale traf er in der Nachspielzeit entscheidend gegen Manchester United, im Halbfinal-Rückspiel gegen Olympique Lyon erzielte er am 27. April 2010 einen Hattrick und schoss den FC Bayern nahezu im Alleingang ins Finale. Mit elf Bundesligatoren und sieben Treffern in der Champions League hatte er maßgeblichen Anteil am Gewinn des Doubles aus Meisterschaft und DFB-Pokal 2010. Auch 2012 stand Olić im Champions-League-Finale – sein letztes Spiel für die Bayern.

Ein Kämpfer mit bleibender Spur

Drei Jahre trug Ivica Olić das FCB-Trikot, ehe er 2012 zum VfL Wolfsburg wechselte. 2015 kehrte er für ein Jahr zum Hamburger SV zurück und beendete seine aktive Karriere 2017 beim TSV 1860 München. Für Kroatien lief er 104-mal auf und erzielte 20 Tore – sein Nationaltrainer Slaven Bilić beschrieb ihn einst als typischen „Match-Winner“. Nach seinem Karriereende wurde Olić Assistenztrainer der kroatischen Nationalmannschaft unter Zlatko Dalić und begleitete das Team 2018 bis ins WM-Finale. Als „Ivi“ gehört er heute zu den FC Bayern Legends und bleibt den Münchnern als kämpferischer Angreifer mit bayerischem Herz in Erinnerung.

Champions-League-Finalist: 2010, 2012

UEFA-Pokal-Sieger: 2005

Deutscher Meister 2010

DFB-Pokalsieger 2010

Kroatischer Meister: 2002, 2003

Russischer Meister: 2003, 2005, 2006