Klaus Augenthaler: Spielerprofil - FC Bayern München Legends

Industrieller Hintergrund
Klaus Augenthaler

Legende

Industrieller Hintergrund

Legende

Klaus Augenthaler

Persönliches

Geburtsdatum
Nationalität
deutsch
Spitzname
Auge
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Verschiedene über die Jahre
Mein Ritual
Rechter Schuh immer zuerst
Lieblingstrainer
Udo Lattek, Jupp Heynckes
Hobbys
Ski, Tennis, Fischen
größter sportlichster Moment
Meisterschaft 1986 im letzten Spiel
Lustigster Moment
Da gab es viele :)
Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
Hochseefischer
FC Bayern in drei Worten
Mia San Mia
Schönster Moment in der Arena
Mit den Legenden vor der Meisterschaftsfeier in der Arena
Die FCB-Legenden sind für mich…
Wie eine Familie

Der Weg aus Niederbayern

Klaus „Auge“ Augenthaler wurde am 26. September 1957 im niederbayerischen Fürstenzell geboren und begann mit dem Fußballspielen bei seinem Heimatverein FC Vilshofen. 1975 holte ihn der FC Bayern als 17-Jährigen in die Jugend nach München – der Beginn einer Reise, die ihn nie wieder von diesem einen Verein trennen sollte. Unter Trainer Gyula Lóránt rückte er ins Profiteam auf und absolvierte am 1. Spieltag der Saison 1977/78 beim 3:0 gegen Borussia Dortmund sein Bundesliga-Debüt, bei dem er gleich sein erstes Tor erzielte. Ursprünglich als Stürmer ausgebildet, wurde Augenthaler bald zum Vorstopper und schließlich zum klassischen Libero umfunktioniert – eine Position, die er zu seiner Kunst machen sollte.

Der Kapitän einer Ära

15 Jahre, 404 Bundesligaspiele, 52 Tore, 545 Pflichtspiele insgesamt – Klaus Augenthaler ist einer der treuesten Spieler der FC-Bayern-Geschichte. 1984 machte ihn Udo Lattek zum Mannschaftskapitän, ein Amt, das er bis zum Karriereende 1991 ausfüllte. Unter seiner Führung erlebte der FC Bayern eine Dominanz-Ära in der Bundesliga: Sieben Deutsche Meisterschaften (1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990) und drei DFB-Pokalsiege (1982, 1984, 1986) stemmte „Auge“ in die Höhe – ein lange gültiger Titelrekord. Zweimal stand er mit den Bayern im Endspiel des Europapokals der Landesmeister (1982, 1987). Unvergessen bleibt sein Tor des Jahrzehnts der 80er Jahre: ein Weitschuss von der Mittellinie gegen Eintracht-Frankfurt-Torwart Uli Stein im August 1989.

Weltmeister und Urgestein

Am 8. Juli 1990 in Rom krönte Klaus Augenthaler seine Karriere: Als Libero dirigierte er die deutsche Abwehr im WM-Finale gegen Argentinien – an ihm biss sich selbst Diego Maradona die Zähne aus. In seinem 27. und letzten Länderspiel wurde „Auge“ Weltmeister. 1991 beendete er seine Laufbahn und startete direkt eine zweite Karriere in München: zunächst als A-Jugend-Trainer, dann als Co-Trainer unter Heynckes, Beckenbauer, Trapattoni und Rehhagel. 2005 wurde Augenthaler in die Jahrhundert-Elf des FC Bayern gewählt. Heute ist der gebürtige Niederbayer als Experte im FC Bayern TV und Nachwuchstrainer im internationalen Programm des Vereins aktiv – ganz im Sinne seines Credos: „Ich habe immer nur rot-weiß gedacht.“

Weltmeister: 1990

Finalist Landesmeister-Pokal: 1982, 1987

Deutscher Meister: 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990

DFB-Pokal-Sieger: 1982, 1984, 1986

DFL-Supercup-Sieger: 1982, 1987, 1990

Geburtsdatum
Nationalität
deutsch
Spitzname
Auge
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Verschiedene über die Jahre
Mein Ritual
Rechter Schuh immer zuerst
Lieblingstrainer
Udo Lattek, Jupp Heynckes
Hobbys
Ski, Tennis, Fischen
größter sportlichster Moment
Meisterschaft 1986 im letzten Spiel
Lustigster Moment
Da gab es viele :)
Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
Hochseefischer
FC Bayern in drei Worten
Mia San Mia
Schönster Moment in der Arena
Mit den Legenden vor der Meisterschaftsfeier in der Arena
Die FCB-Legenden sind für mich…
Wie eine Familie

Der Weg aus Niederbayern

Klaus „Auge“ Augenthaler wurde am 26. September 1957 im niederbayerischen Fürstenzell geboren und begann mit dem Fußballspielen bei seinem Heimatverein FC Vilshofen. 1975 holte ihn der FC Bayern als 17-Jährigen in die Jugend nach München – der Beginn einer Reise, die ihn nie wieder von diesem einen Verein trennen sollte. Unter Trainer Gyula Lóránt rückte er ins Profiteam auf und absolvierte am 1. Spieltag der Saison 1977/78 beim 3:0 gegen Borussia Dortmund sein Bundesliga-Debüt, bei dem er gleich sein erstes Tor erzielte. Ursprünglich als Stürmer ausgebildet, wurde Augenthaler bald zum Vorstopper und schließlich zum klassischen Libero umfunktioniert – eine Position, die er zu seiner Kunst machen sollte.

Der Kapitän einer Ära

15 Jahre, 404 Bundesligaspiele, 52 Tore, 545 Pflichtspiele insgesamt – Klaus Augenthaler ist einer der treuesten Spieler der FC-Bayern-Geschichte. 1984 machte ihn Udo Lattek zum Mannschaftskapitän, ein Amt, das er bis zum Karriereende 1991 ausfüllte. Unter seiner Führung erlebte der FC Bayern eine Dominanz-Ära in der Bundesliga: Sieben Deutsche Meisterschaften (1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990) und drei DFB-Pokalsiege (1982, 1984, 1986) stemmte „Auge“ in die Höhe – ein lange gültiger Titelrekord. Zweimal stand er mit den Bayern im Endspiel des Europapokals der Landesmeister (1982, 1987). Unvergessen bleibt sein Tor des Jahrzehnts der 80er Jahre: ein Weitschuss von der Mittellinie gegen Eintracht-Frankfurt-Torwart Uli Stein im August 1989.

Weltmeister und Urgestein

Am 8. Juli 1990 in Rom krönte Klaus Augenthaler seine Karriere: Als Libero dirigierte er die deutsche Abwehr im WM-Finale gegen Argentinien – an ihm biss sich selbst Diego Maradona die Zähne aus. In seinem 27. und letzten Länderspiel wurde „Auge“ Weltmeister. 1991 beendete er seine Laufbahn und startete direkt eine zweite Karriere in München: zunächst als A-Jugend-Trainer, dann als Co-Trainer unter Heynckes, Beckenbauer, Trapattoni und Rehhagel. 2005 wurde Augenthaler in die Jahrhundert-Elf des FC Bayern gewählt. Heute ist der gebürtige Niederbayer als Experte im FC Bayern TV und Nachwuchstrainer im internationalen Programm des Vereins aktiv – ganz im Sinne seines Credos: „Ich habe immer nur rot-weiß gedacht.“

Weltmeister: 1990

Finalist Landesmeister-Pokal: 1982, 1987

Deutscher Meister: 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990

DFB-Pokal-Sieger: 1982, 1984, 1986

DFL-Supercup-Sieger: 1982, 1987, 1990