Klaus Augenthaler: Spielerprofil - FC Bayern München Legends

Legende
Persönliches
- Geburtsdatum
- 26.09.1957
- Nationalität
- deutsch
- Spitzname
- Auge
- Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
- Verschiedene über die Jahre
- Mein Ritual
- Rechter Schuh immer zuerst
- Lieblingstrainer
- Udo Lattek, Jupp Heynckes
- Hobbys
- Ski, Tennis, Fischen
- größter sportlichster Moment
- Meisterschaft 1986 im letzten Spiel
- Lustigster Moment
- Da gab es viele :)
- Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
- Hochseefischer
- FC Bayern in drei Worten
- Mia San Mia
- Schönster Moment in der Arena
- Mit den Legenden vor der Meisterschaftsfeier in der Arena
- Die FCB-Legenden sind für mich…
- Wie eine Familie
Der Weg aus Niederbayern
Klaus „Auge“ Augenthaler wurde am 26. September 1957 im niederbayerischen Fürstenzell geboren und begann mit dem Fußballspielen bei seinem Heimatverein FC Vilshofen. 1975 holte ihn der FC Bayern als 17-Jährigen in die Jugend nach München – der Beginn einer Reise, die ihn nie wieder von diesem einen Verein trennen sollte. Unter Trainer Gyula Lóránt rückte er ins Profiteam auf und absolvierte am 1. Spieltag der Saison 1977/78 beim 3:0 gegen Borussia Dortmund sein Bundesliga-Debüt, bei dem er gleich sein erstes Tor erzielte. Ursprünglich als Stürmer ausgebildet, wurde Augenthaler bald zum Vorstopper und schließlich zum klassischen Libero umfunktioniert – eine Position, die er zu seiner Kunst machen sollte.
Der Kapitän einer Ära
15 Jahre, 404 Bundesligaspiele, 52 Tore, 545 Pflichtspiele insgesamt – Klaus Augenthaler ist einer der treuesten Spieler der FC-Bayern-Geschichte. 1984 machte ihn Udo Lattek zum Mannschaftskapitän, ein Amt, das er bis zum Karriereende 1991 ausfüllte. Unter seiner Führung erlebte der FC Bayern eine Dominanz-Ära in der Bundesliga: Sieben Deutsche Meisterschaften (1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990) und drei DFB-Pokalsiege (1982, 1984, 1986) stemmte „Auge“ in die Höhe – ein lange gültiger Titelrekord. Zweimal stand er mit den Bayern im Endspiel des Europapokals der Landesmeister (1982, 1987). Unvergessen bleibt sein Tor des Jahrzehnts der 80er Jahre: ein Weitschuss von der Mittellinie gegen Eintracht-Frankfurt-Torwart Uli Stein im August 1989.
Weltmeister und Urgestein
Am 8. Juli 1990 in Rom krönte Klaus Augenthaler seine Karriere: Als Libero dirigierte er die deutsche Abwehr im WM-Finale gegen Argentinien – an ihm biss sich selbst Diego Maradona die Zähne aus. In seinem 27. und letzten Länderspiel wurde „Auge“ Weltmeister. 1991 beendete er seine Laufbahn und startete direkt eine zweite Karriere in München: zunächst als A-Jugend-Trainer, dann als Co-Trainer unter Heynckes, Beckenbauer, Trapattoni und Rehhagel. 2005 wurde Augenthaler in die Jahrhundert-Elf des FC Bayern gewählt. Heute ist der gebürtige Niederbayer als Experte im FC Bayern TV und Nachwuchstrainer im internationalen Programm des Vereins aktiv – ganz im Sinne seines Credos: „Ich habe immer nur rot-weiß gedacht.“
Weltmeister: 1990
Finalist Landesmeister-Pokal: 1982, 1987
Deutscher Meister: 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990
DFB-Pokal-Sieger: 1982, 1984, 1986
DFL-Supercup-Sieger: 1982, 1987, 1990
- Geburtsdatum
- 26.09.1957
- Nationalität
- deutsch
- Spitzname
- Auge
- Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
- Verschiedene über die Jahre
- Mein Ritual
- Rechter Schuh immer zuerst
- Lieblingstrainer
- Udo Lattek, Jupp Heynckes
- Hobbys
- Ski, Tennis, Fischen
- größter sportlichster Moment
- Meisterschaft 1986 im letzten Spiel
- Lustigster Moment
- Da gab es viele :)
- Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
- Hochseefischer
- FC Bayern in drei Worten
- Mia San Mia
- Schönster Moment in der Arena
- Mit den Legenden vor der Meisterschaftsfeier in der Arena
- Die FCB-Legenden sind für mich…
- Wie eine Familie
Der Weg aus Niederbayern
Klaus „Auge“ Augenthaler wurde am 26. September 1957 im niederbayerischen Fürstenzell geboren und begann mit dem Fußballspielen bei seinem Heimatverein FC Vilshofen. 1975 holte ihn der FC Bayern als 17-Jährigen in die Jugend nach München – der Beginn einer Reise, die ihn nie wieder von diesem einen Verein trennen sollte. Unter Trainer Gyula Lóránt rückte er ins Profiteam auf und absolvierte am 1. Spieltag der Saison 1977/78 beim 3:0 gegen Borussia Dortmund sein Bundesliga-Debüt, bei dem er gleich sein erstes Tor erzielte. Ursprünglich als Stürmer ausgebildet, wurde Augenthaler bald zum Vorstopper und schließlich zum klassischen Libero umfunktioniert – eine Position, die er zu seiner Kunst machen sollte.
Der Kapitän einer Ära
15 Jahre, 404 Bundesligaspiele, 52 Tore, 545 Pflichtspiele insgesamt – Klaus Augenthaler ist einer der treuesten Spieler der FC-Bayern-Geschichte. 1984 machte ihn Udo Lattek zum Mannschaftskapitän, ein Amt, das er bis zum Karriereende 1991 ausfüllte. Unter seiner Führung erlebte der FC Bayern eine Dominanz-Ära in der Bundesliga: Sieben Deutsche Meisterschaften (1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990) und drei DFB-Pokalsiege (1982, 1984, 1986) stemmte „Auge“ in die Höhe – ein lange gültiger Titelrekord. Zweimal stand er mit den Bayern im Endspiel des Europapokals der Landesmeister (1982, 1987). Unvergessen bleibt sein Tor des Jahrzehnts der 80er Jahre: ein Weitschuss von der Mittellinie gegen Eintracht-Frankfurt-Torwart Uli Stein im August 1989.
Weltmeister und Urgestein
Am 8. Juli 1990 in Rom krönte Klaus Augenthaler seine Karriere: Als Libero dirigierte er die deutsche Abwehr im WM-Finale gegen Argentinien – an ihm biss sich selbst Diego Maradona die Zähne aus. In seinem 27. und letzten Länderspiel wurde „Auge“ Weltmeister. 1991 beendete er seine Laufbahn und startete direkt eine zweite Karriere in München: zunächst als A-Jugend-Trainer, dann als Co-Trainer unter Heynckes, Beckenbauer, Trapattoni und Rehhagel. 2005 wurde Augenthaler in die Jahrhundert-Elf des FC Bayern gewählt. Heute ist der gebürtige Niederbayer als Experte im FC Bayern TV und Nachwuchstrainer im internationalen Programm des Vereins aktiv – ganz im Sinne seines Credos: „Ich habe immer nur rot-weiß gedacht.“
Weltmeister: 1990
Finalist Landesmeister-Pokal: 1982, 1987
Deutscher Meister: 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990
DFB-Pokal-Sieger: 1982, 1984, 1986
DFL-Supercup-Sieger: 1982, 1987, 1990

