Paulo Sergio: Spielerprofil - FC Bayern München Legends

Industrieller Hintergrund
Paulo Sergio

Legende

Industrieller Hintergrund

Legende

Paulo Sergio

Persönliches

Geburtsdatum
Nationalität
brasilianisch
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Roque Santa Cruz
Mein Ritual
Die Bibel zu lesen
Unbequemster Gegenspieler
Roberto Carlos
größter sportlichster Moment beim FCB
2001 die Champions League zu gewinnen, nachdem man sie 25 Jahre lang nicht gewonnen hatte
Lustigster Moment
1994 mit Brasilien Weltmeister zu werden und die Kritiker applaudieren zu sehen
Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
Flugzeugpilot

Weltmeister auf dem Weg zum FCB

Paulo Sérgio Silvestre do Nascimento wurde am 2. Juni 1969 in São Paulo geboren und entdeckte als Kind auf den Straßen der Metropole seine Leidenschaft für den Fußball. Mit 13 Jahren kam er in die Jugend der Corinthians São Paulo, mit 18 wurde er Profi und feierte 1990 die brasilianische Meisterschaft. 1993 wagte er mit 24 Jahren den Sprung nach Deutschland zu Bayer 04 Leverkusen, wo er vier Spielzeiten lang zu den tonangebenden Angreifern der Werkself gehörte. Während dieser Zeit, 1994 in den USA, krönte er sich mit der Seleção zum Weltmeister – für ihn der größte Moment seiner Karriere. 1997 wechselte Paulo Sérgio nach Italien zum AS Rom, ehe ihn Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge 1999 nach München holten.

Der Joker von Old Trafford

Drei Spielzeiten trug Paulo Sérgio das Trikot des FC Bayern. In 125 Pflichtspielen erzielte er 34 Tore für den Rekordmeister und gewann zwei Deutsche Meisterschaften (2000, 2001), den DFB-Pokal 2000 und zwei Ligapokale. Seine wohl wichtigste Aktion im Bayern-Trikot: Im Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel 2001 in Old Trafford erzielte er neun Minuten nach seiner Einwechslung das entscheidende 1:0 gegen Manchester United und ebnete den Weg ins Finale. Am 23. Mai 2001 in Mailand stand er mit seinen Mitspielern auf dem Rasen des San Siro, als der FC Bayern nach 25 Jahren wieder die Champions League gewann – zu Tränen gerührt feierte der Brasilianer den größten Titel seiner Vereinskarriere.

Der Samba-Fuß

Mit seinem artistischen Hackentor gegen PSV Eindhoven im September 1999 – gewählt zum Tor des Monats – zeigte Paulo Sérgio beispielhaft, was ihn als Fußballer ausmachte: Kreativität, Spielwitz und brasilianische Leichtigkeit. 2001 krönte er das Bayern-Jahr mit dem Weltpokalsieg in Tokio. 2002 verließ er München in Richtung Al-Wahda nach Abu Dhabi und ließ seine Karriere in Brasilien bei EC Vitória ausklingen. Nach seiner aktiven Zeit war Paulo Sérgio als Südamerika-Scout für den FC Bayern tätig und arbeitete später als TV-Experte in Brasilien. Heute ist er in seiner Heimat als Pastor aktiv und bleibt als Legende mit Weltmeister- und Champions-League-Titel in der Herzensgalerie der FCB-Fans.

Weltmeister: 1994

Weltpokalsieger: 2001

Champions-League-Sieger: 2001

Deutscher Meister: 2000, 2001

DFB-Pokalsieger: 2000

Ligapokal-Sieger: 1999, 2000

Brasilianischer Meister: 1990

Geburtsdatum
Nationalität
brasilianisch
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Roque Santa Cruz
Mein Ritual
Die Bibel zu lesen
Unbequemster Gegenspieler
Roberto Carlos
größter sportlichster Moment beim FCB
2001 die Champions League zu gewinnen, nachdem man sie 25 Jahre lang nicht gewonnen hatte
Lustigster Moment
1994 mit Brasilien Weltmeister zu werden und die Kritiker applaudieren zu sehen
Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
Flugzeugpilot

Weltmeister auf dem Weg zum FCB

Paulo Sérgio Silvestre do Nascimento wurde am 2. Juni 1969 in São Paulo geboren und entdeckte als Kind auf den Straßen der Metropole seine Leidenschaft für den Fußball. Mit 13 Jahren kam er in die Jugend der Corinthians São Paulo, mit 18 wurde er Profi und feierte 1990 die brasilianische Meisterschaft. 1993 wagte er mit 24 Jahren den Sprung nach Deutschland zu Bayer 04 Leverkusen, wo er vier Spielzeiten lang zu den tonangebenden Angreifern der Werkself gehörte. Während dieser Zeit, 1994 in den USA, krönte er sich mit der Seleção zum Weltmeister – für ihn der größte Moment seiner Karriere. 1997 wechselte Paulo Sérgio nach Italien zum AS Rom, ehe ihn Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge 1999 nach München holten.

Der Joker von Old Trafford

Drei Spielzeiten trug Paulo Sérgio das Trikot des FC Bayern. In 125 Pflichtspielen erzielte er 34 Tore für den Rekordmeister und gewann zwei Deutsche Meisterschaften (2000, 2001), den DFB-Pokal 2000 und zwei Ligapokale. Seine wohl wichtigste Aktion im Bayern-Trikot: Im Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel 2001 in Old Trafford erzielte er neun Minuten nach seiner Einwechslung das entscheidende 1:0 gegen Manchester United und ebnete den Weg ins Finale. Am 23. Mai 2001 in Mailand stand er mit seinen Mitspielern auf dem Rasen des San Siro, als der FC Bayern nach 25 Jahren wieder die Champions League gewann – zu Tränen gerührt feierte der Brasilianer den größten Titel seiner Vereinskarriere.

Der Samba-Fuß

Mit seinem artistischen Hackentor gegen PSV Eindhoven im September 1999 – gewählt zum Tor des Monats – zeigte Paulo Sérgio beispielhaft, was ihn als Fußballer ausmachte: Kreativität, Spielwitz und brasilianische Leichtigkeit. 2001 krönte er das Bayern-Jahr mit dem Weltpokalsieg in Tokio. 2002 verließ er München in Richtung Al-Wahda nach Abu Dhabi und ließ seine Karriere in Brasilien bei EC Vitória ausklingen. Nach seiner aktiven Zeit war Paulo Sérgio als Südamerika-Scout für den FC Bayern tätig und arbeitete später als TV-Experte in Brasilien. Heute ist er in seiner Heimat als Pastor aktiv und bleibt als Legende mit Weltmeister- und Champions-League-Titel in der Herzensgalerie der FCB-Fans.

Weltmeister: 1994

Weltpokalsieger: 2001

Champions-League-Sieger: 2001

Deutscher Meister: 2000, 2001

DFB-Pokalsieger: 2000

Ligapokal-Sieger: 1999, 2000

Brasilianischer Meister: 1990