Paulo Sergio: Spielerprofil - FC Bayern München Legends

Legende
Persönliches
- Geburtsdatum
- 02.06.1969
- Nationalität
- brasilianisch
- Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
- Roque Santa Cruz
- Mein Ritual
- Die Bibel zu lesen
- Unbequemster Gegenspieler
- Roberto Carlos
- größter sportlichster Moment beim FCB
- 2001 die Champions League zu gewinnen, nachdem man sie 25 Jahre lang nicht gewonnen hatte
- Lustigster Moment
- 1994 mit Brasilien Weltmeister zu werden und die Kritiker applaudieren zu sehen
- Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
- Flugzeugpilot
Weltmeister auf dem Weg zum FCB
Paulo Sérgio Silvestre do Nascimento wurde am 2. Juni 1969 in São Paulo geboren und entdeckte als Kind auf den Straßen der Metropole seine Leidenschaft für den Fußball. Mit 13 Jahren kam er in die Jugend der Corinthians São Paulo, mit 18 wurde er Profi und feierte 1990 die brasilianische Meisterschaft. 1993 wagte er mit 24 Jahren den Sprung nach Deutschland zu Bayer 04 Leverkusen, wo er vier Spielzeiten lang zu den tonangebenden Angreifern der Werkself gehörte. Während dieser Zeit, 1994 in den USA, krönte er sich mit der Seleção zum Weltmeister – für ihn der größte Moment seiner Karriere. 1997 wechselte Paulo Sérgio nach Italien zum AS Rom, ehe ihn Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge 1999 nach München holten.
Der Joker von Old Trafford
Drei Spielzeiten trug Paulo Sérgio das Trikot des FC Bayern. In 125 Pflichtspielen erzielte er 34 Tore für den Rekordmeister und gewann zwei Deutsche Meisterschaften (2000, 2001), den DFB-Pokal 2000 und zwei Ligapokale. Seine wohl wichtigste Aktion im Bayern-Trikot: Im Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel 2001 in Old Trafford erzielte er neun Minuten nach seiner Einwechslung das entscheidende 1:0 gegen Manchester United und ebnete den Weg ins Finale. Am 23. Mai 2001 in Mailand stand er mit seinen Mitspielern auf dem Rasen des San Siro, als der FC Bayern nach 25 Jahren wieder die Champions League gewann – zu Tränen gerührt feierte der Brasilianer den größten Titel seiner Vereinskarriere.
Der Samba-Fuß
Mit seinem artistischen Hackentor gegen PSV Eindhoven im September 1999 – gewählt zum Tor des Monats – zeigte Paulo Sérgio beispielhaft, was ihn als Fußballer ausmachte: Kreativität, Spielwitz und brasilianische Leichtigkeit. 2001 krönte er das Bayern-Jahr mit dem Weltpokalsieg in Tokio. 2002 verließ er München in Richtung Al-Wahda nach Abu Dhabi und ließ seine Karriere in Brasilien bei EC Vitória ausklingen. Nach seiner aktiven Zeit war Paulo Sérgio als Südamerika-Scout für den FC Bayern tätig und arbeitete später als TV-Experte in Brasilien. Heute ist er in seiner Heimat als Pastor aktiv und bleibt als Legende mit Weltmeister- und Champions-League-Titel in der Herzensgalerie der FCB-Fans.
Weltmeister: 1994
Weltpokalsieger: 2001
Champions-League-Sieger: 2001
Deutscher Meister: 2000, 2001
DFB-Pokalsieger: 2000
Ligapokal-Sieger: 1999, 2000
Brasilianischer Meister: 1990
- Geburtsdatum
- 02.06.1969
- Nationalität
- brasilianisch
- Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
- Roque Santa Cruz
- Mein Ritual
- Die Bibel zu lesen
- Unbequemster Gegenspieler
- Roberto Carlos
- größter sportlichster Moment beim FCB
- 2001 die Champions League zu gewinnen, nachdem man sie 25 Jahre lang nicht gewonnen hatte
- Lustigster Moment
- 1994 mit Brasilien Weltmeister zu werden und die Kritiker applaudieren zu sehen
- Wenn ich nicht Profi geworden wäre, dann wäre ich jetzt…
- Flugzeugpilot
Weltmeister auf dem Weg zum FCB
Paulo Sérgio Silvestre do Nascimento wurde am 2. Juni 1969 in São Paulo geboren und entdeckte als Kind auf den Straßen der Metropole seine Leidenschaft für den Fußball. Mit 13 Jahren kam er in die Jugend der Corinthians São Paulo, mit 18 wurde er Profi und feierte 1990 die brasilianische Meisterschaft. 1993 wagte er mit 24 Jahren den Sprung nach Deutschland zu Bayer 04 Leverkusen, wo er vier Spielzeiten lang zu den tonangebenden Angreifern der Werkself gehörte. Während dieser Zeit, 1994 in den USA, krönte er sich mit der Seleção zum Weltmeister – für ihn der größte Moment seiner Karriere. 1997 wechselte Paulo Sérgio nach Italien zum AS Rom, ehe ihn Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge 1999 nach München holten.
Der Joker von Old Trafford
Drei Spielzeiten trug Paulo Sérgio das Trikot des FC Bayern. In 125 Pflichtspielen erzielte er 34 Tore für den Rekordmeister und gewann zwei Deutsche Meisterschaften (2000, 2001), den DFB-Pokal 2000 und zwei Ligapokale. Seine wohl wichtigste Aktion im Bayern-Trikot: Im Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel 2001 in Old Trafford erzielte er neun Minuten nach seiner Einwechslung das entscheidende 1:0 gegen Manchester United und ebnete den Weg ins Finale. Am 23. Mai 2001 in Mailand stand er mit seinen Mitspielern auf dem Rasen des San Siro, als der FC Bayern nach 25 Jahren wieder die Champions League gewann – zu Tränen gerührt feierte der Brasilianer den größten Titel seiner Vereinskarriere.
Der Samba-Fuß
Mit seinem artistischen Hackentor gegen PSV Eindhoven im September 1999 – gewählt zum Tor des Monats – zeigte Paulo Sérgio beispielhaft, was ihn als Fußballer ausmachte: Kreativität, Spielwitz und brasilianische Leichtigkeit. 2001 krönte er das Bayern-Jahr mit dem Weltpokalsieg in Tokio. 2002 verließ er München in Richtung Al-Wahda nach Abu Dhabi und ließ seine Karriere in Brasilien bei EC Vitória ausklingen. Nach seiner aktiven Zeit war Paulo Sérgio als Südamerika-Scout für den FC Bayern tätig und arbeitete später als TV-Experte in Brasilien. Heute ist er in seiner Heimat als Pastor aktiv und bleibt als Legende mit Weltmeister- und Champions-League-Titel in der Herzensgalerie der FCB-Fans.
Weltmeister: 1994
Weltpokalsieger: 2001
Champions-League-Sieger: 2001
Deutscher Meister: 2000, 2001
DFB-Pokalsieger: 2000
Ligapokal-Sieger: 1999, 2000
Brasilianischer Meister: 1990

