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„Immer ein starker Gegner“

FCB freut sich auf Topspiel in Dortmund

Die Vorfreude steigt! Zwei Tage vor dem Bundesliga-Topspiel bei Borussia Dortmund fiebert man im Lager des FC Bayern der Partie bereits entgegen. „Das ist eines der Highlights der Saison“, sagte Jérôme Boateng am Donnerstag. „Es ist immer interessant, in Dortmund zu spielen. Das sind genau die Spiele, die wir brauchen, um zu sehen, wo wir stehen“, so Boateng weiter.

Nach seiner Absage für die letzten beiden Länderspiele des Jahres gegen San Marino und Italien war Boateng in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und meldete sich einsatzbereit für das Duell mit dem BVB. „Mir geht es viel besser, ich konnte diese Woche ohne Probleme trainieren.“ Nach zwei längeren Verletzungspausen in diesem Jahr habe ihm die Pause „sehr gut getan“, betonte Boateng.

Auch Thomas Müller hat Lust auf das Spiel des Tabellenführers beim Fünften aus Westfalen. „Es freut sich nicht nur der Fußballfan auf das Spiel, sondern auch der Spieler. In Dortmund zu spielen, ist das schönste Spiel, das es in der Bundesliga gibt. Weil es da am schwierigsten ist zu gewinnen“, meinte der Angreifer, der am Donnerstag gemeinsam mit den anderen Nationalspielern wieder in den Trainingsbetrieb an der Säbener Straße eingestiegen war.

Auch Manuel Neuer hat seinen Infekt überwunden und konnte wieder normal trainieren. Dafür fehlten mit Arturo Vidal, Douglas Costa und Julian Green drei Akteure, die erst im Laufe des Tages von ihren Länderspielreisen aus Süd- und Mittelamerika nach München zurückkehrten. Arjen Robben und Javi Martínez legten eine individuelle Einheit im Leistungszentrum ein.

Trotz der aktuellen Tabellensituation mit dem starken Aufsteiger RB Leipzig auf Platz zwei sowie den dahinter platzierten Verfolgern aus Hoffenheim und Berlin sieht Boateng die Dortmunder in dieser Saison weiterhin als „härtesten Konkurrenten“ im Kampf um die Meisterschaft. „Dortmund war immer ein starker Gegner“, betonte Deutschlands Fußballer des Jahres und stellte daher klar: „Wir wollen nach Dortmund fahren und etwas mitnehmen.“

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