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Stimmen zum Hertha-Spiel

„Wir haben den Ausgleich erzwungen“

„Wir haben einfach bis zum Ende alles versucht, bis zum Ende daran geglaubt.“ Nicht nur Mats Hummels sprach nach dem späten FCB-Treffer - in der sechsten Minute der Nachspielzeit - beim 1:1 gegen Hertha BSC von einem „verdienten“ Punktgewinn.

Die Stimmen im Überblick:

Carlo Ancelotti: „Wir wussten, dass es hier schwierig werden würde. Hertha hat eine gute erste Halbzeit gespielt, mit viel Einsatz. Die zweite Halbzeit war anders, da haben wir mehr Druck gemacht. Unser Tor war verdient. Am Ende ist es ein faires Ergebnis.“

Philipp Lahm: „Wir sind rausgegangen, um das Spiel zu gewinnen, das hat man der Mannschaft angemerkt. Wir haben nicht so schlecht gespielt und die Räume zwischen den Linien gefunden. Über die Außen sind wir oft durchgekommen. Nur der letzte Pass hat phasenweise gefehlt. Aber man sieht, dass die Mannschaft immer bis zum Ende daran glaubt.“

Thomas Müller: „Wir wollten unbedingt, sind angerannt und haben den 1:1-Ausgleich noch erzwungen. Die Mentalität bei uns ist vorhanden. Das 1:1 kurz vor Schluss fühlt sich gut an, aber eigentlich wollten wir auch gewinnen.“

Mats Hummels: „Wir haben für diesen Punkt alles gegeben und ihn uns verdient. Hertha hat versucht, das Spiel langsam zu machen - über die Nachspielzeit braucht sich keiner beschweren. Wir haben einfach bis zum Ende alles versucht, bis zum Ende daran geglaubt.“

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): „Ein Punkt gegen die Bayern ist eigentlich wunderbar, aber es tut schon weh. Der Sieg wäre nicht unverdient gewesen. Die Mannschaft hat überragend gespielt und hatte genügend Möglichkeiten, das zweite Tor zu machen. Leider gab es sehr viel Nachspielzeit.“

Sebastian Langkamp (Hertha BSC): „Wir haben heute das Spiel unseres Lebens gemacht. Wir hatten die Bayern am Rande einer Niederlage. Aber es ist wohl ein ungeschriebenes Gesetzt, dass man gegen die Bayern nicht gewinnen kann.“

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