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Vielversprechende Talente

FCB-Frauen binden Lohmann und Wieder

Verena Wieder und Sydney Lohmann können es kaum verbergen. Man muss sie nur anstupsen, dann strahlen sie von einem Ohr zum anderen. Und das aus gutem Grund. Gerade haben sich die beiden U17-Nationalspielerinnen längerfristig an die FC Bayern Frauen gebunden und Verträge bis 30. Juni 2019 unterschrieben. „Es ist ein richtig cooles Gefühl, zu wissen, dass man jetzt fest zur ersten Mannschaft gehört“, freute sich Stürmerin Wieder, „wir haben bei Bayern super Möglichkeiten, uns weiterzuentwickeln. Es passt einfach.“

Seit vergangenem Sommer tragen Wieder und Lohmann das FCB-Trikot. Ursprünglich für das U17-Team geholt, spielten beide schnell regelmäßig in der zweiten Mannschaft und trainieren seit dem Start der Wintervorbereitung fest mit dem Bundesligateam. Am letzten Sonntag feierte Lohmann schließlich ihr Bundesliga-Debüt, und das auch noch beim Spitzenspiel in Wolfsburg. Wieder kam schon im vergangenen November zu ihren ersten drei Einsätzen in Bundesliga und Champions League.

„Zwei herausragende Talente“

„Verena und Sydney sind zwei herausragende Talente ihres Jahrgangs. Auch als Persönlichkeiten haben sie in den letzten Monaten einen vielversprechenden Eindruck hinterlassen. Wir sind froh, ihren Weg in den kommenden Jahren weiter begleiten und fördern zu können“, sagte Managerin Karin Danner.

„Sich an das Niveau der ersten Mannschaft weiter anzupassen, sich persönlich weiterzuentwickeln und mehr und mehr zu spielen“, diese Ziele setzte sich Lohmann für die nächste Zukunft. Die Mittelfeldspielerin stammt aus der Nähe von Landsberg am Lech. „In München und bei Bayern haben uns schnell eingelebt und fühlen uns sehr wohl“, berichtete sie.

„Riesige Schritte“

Wieder, die in Marktoberdorf im Allgäu groß wurde und zusammen mit Lohmann in München in einer WG wohnt, pflichtete bei und erzählte: „Bis letzten Sommer haben wir noch bei den Jungs gespielt. Seitdem haben wir riesige Schritte gemacht: erst von der U17 zur zweiten und dann zur ersten Mannschaft. Darauf sind wir stolz, aber wir wissen auch, dass wir jetzt daran anknüpfen müssen.“

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