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Stimmen zum Meisterstück

„Das ist etwas Außergewöhnliches“

Mit einer starken Leistung und einem klaren 6:0-Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg brachte der FC Bayern am 31. Spieltag die fünfte Meisterschaft in Folge unter Dach und Fach. „Diese Bundesliga-Saison war eine fantastische Erfahrung“, freute sich Carlo Ancelotti nach dem Schlusspfiff. „Das ist etwas Außergewöhnliches und unglaublich“, zeigte sich auch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge begeistert und fügte an: „Ich glaube, wir sind ein total verdienter Meister.“

Die Stimmen zum Spiel und zur Meisterschaft im Überblick

Karl-Heinz Rummenigge: „Die Meisterschaft ist der ehrlichste Titel, das haben wir vor der Saison gesagt. Den haben wir zum fünften Mal in Folge gewonnen und das ist etwas Außergewöhnliches und unglaublich. Wir wollten eine gute Saison spielen und die haben wir auch in diesem Jahr gespielt. Ich glaube, wir sind ein total verdienter Meister.“

Carlo Ancelotti: „Diese Bundesliga-Saison war eine fantastische Erfahrung, die Mannschaft hat einen sehr guten Job gemacht. Ich möchte mich bei diesem fantastischen Verein bedanken, ich habe das Glück, hier zu sein mit diesen tollen Spielern und den Fans, die uns die ganze Saison so fantastisch unterstützt haben. Wir haben den Titel verdient, wir haben schönen Fußball gespielt. Jetzt ist die Zeit, um zu feiern. Danach werden wir uns bestmöglich auf die neue Saison vorbereiten.“

Philipp Lahm: „Das war ein großer verdienst der Mannschaft. Was wir in der Bundesliga abgezogen haben, vier Spieltage vor Schluss Meister zu werden, das ist nicht selbstverständlich, dass man immer so durchmarschiert. Wenn man die ersten Minuten sieht, da hat man das wahre Wolfsburg gesehen. Da wollten sie Druck machen, sind defensiv gut gestanden und haben auf Konter gelauert. Da hatten sie auch ein oder zwei Möglichkeiten. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Wir haben gezeigt, dass wir Spielfreude entfachen können. Dann wird es für jeden Gegner schwierig.“

Mario Gomez (Stürmer VfL Wolfsburg): „Wir wissen, dass es gegen Bayern so sein kann. Aber wir hatten uns etwas Anderes vorgenommen. Nach dem ersten Tor sind wir komplett eingebrochen. Sie haben sich in einen Rausch gespielt und wir haben uns ergeben. Zum Schluss war es gefühlt wie Männerfußball gegen Jugendfußball. Fußball ist so und es geht weiter.“

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