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Stimmen zum Spiel

„Die Jungs haben ihre Sache gut gemacht“

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Beim 4:1-Sieg des FC Bayern über Eintracht Frankfurt richteten sich die Blicke auch auf vier Youngster – Lukas Mai, Franck Evina, Meritan Shabani und allen voran auf Niklas Dorsch, der bei seinem Debüt gleich ein Tor erzielte! „Sie waren mutig und haben sich was zugetraut“, war Sebastian Rudy zufrieden mit dem Auftritt der Youngster, die einen gelungenen Einstand feierten. Auch Trainer Jupp Heynckes war voll des Lobes.

Die Stimmen zum Spiel

Jupp Heynckes: „Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Hinsichtlich der Aufstellung habe ich meinen Fokus auf Dienstag gerichtet und vier Nachwuchsspieler nominiert. Die Jungs haben ihre Sache gut gemacht. Am Anfang waren sie etwas nervös, dann sind wir in Führung gegangen. Auch heute hatten wir eine Effizienz, die wir letzten Mittwoch vermissen ließen. Ich bin sehr zufrieden.“ 

Sebastian Rudy: „Es hat jeder gesehen, dass die Jungen sehr engagiert und direkt im Spiel waren. Sie waren mutig und haben sich was zugetraut. Genau das haben wir von ihnen verlangt – sie hatten keinen Druck und konnten frei aufspielen. Niklas Dorsch hat sogar noch das Tor gemacht. Ich freue mich riesig für die Vier.“

Sandro Wagner: „Ich war heute, glaube ich, der Älteste, das ist ein komisches Gefühl. Aber es hat Spaß gemacht.“

Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt): „Das haben wir uns anders vorgestellt. Gratulation an Jupp und den FC Bayern. Aufgrund der Aufstellung der Bayern haben wir uns sehr viel mehr ausgerechnet. Wir haben es nicht geschafft, die zwei guten Möglichkeiten, die wir in der ersten Halbzeit hatten, zu nutzen. Wenn man die in München bekommt, muss man zumindest eine nutzen. Die Qualität, die Bayern auf dem Platz hatte, hat immer noch gereicht, um Tore zu schießen. Das Ergebnis ist für mich ein bisschen zu hoch, aber aufgrund der Naivität meiner Mannschaft verdient.“

Marco Russ (Spieler Eintracht Frankfurt): „Wir wussten, dass die Bayern vor dem Spiel gegen Real rotieren würden und dass was für uns gehen könnte. Aber wir haben in der ersten Halbzeit zu fahrig gespielt. In der zweiten Hälfte kamen wir zu größeren Chancen. Die musst du machen, denn so viele bekommst du in München nicht.“

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