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Toulouse International Ladies Cup

FCB-Frauen: 2:2 gegen Montpellier HSC

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Zweites Unentschieden: Die FC Bayern Frauen haben beim Toulouse International Ladies Cup 2:2 gegen Montpellier HSC gespielt. Nicole Rolser (45.) brachte die Münchnerinnen in Führung, Lina Magull (59.) erzielte durch einen Handelfmeter das zweite Tor für Bayern. Doch Montpellier konnte jeweils durch Sakina Karchaoui (50.) und Janice Cayman (77.) ausgleichen.

Erstes Bayern-Tor für Lina Magull

Die Bayern fanden bei 32 Grad Celsius sofort ins Spiel und machten von Beginn an Druck auf Montpelliers Tor. Doch nach zahlreichen vergebenen Chancen dauerte es bis zur 45. Minute, bis Nicole Rolser der überfällige Führungstreffer gelang. In der zweiten Hälfte kam Montpellier zwar kämpferischer aus der Kabine, konnte jedoch nicht die Oberhand gewinnen. Der Ausgleichstreffer durch Sakina Karchaoui (50.) gelang der Französin nach einem beherzten Alleingang.

Lina Magull gelang ihr erster Treffer im Bayern-Trikot in der 59. Minute durch einen souverän verwandelten Foulelfmeter. Die Münchnerinnen kämpften anschließend hart dafür, die Führung nicht aus der Hand zu geben. In der letzten Viertelstunde der Partie legte Montpellier jedoch ordentlich zu und brachte die Bayern-Abwehr unter Druck. Janice Cayman (77.) gewann schließlich ein Laufduell und tunnelte Manuela Zinsberger zum 2:2-Enstand.

"Eine Menge guter Situationen vor dem gegnerischen Tor"

"Wir hätten das Spiel heute zwar gewinnen müssen, aber wir können mit unserer Leistung trotzdem hochzufrieden sein. Die erste Halbzeit haben wir ganz klar dominiert und hätten einfach etwas torgefährlicher sein müssen“, sagte Bayern-Trainer Thomas Wörle nach dem Spiel. „In der zweiten Hälfte hat man gemerkt, dass wir doch erst in der dritten Vorbereitungswoche sind und hintenraus körperlich nicht ganz so mitgehen konnten, wie wir vielleicht wollten. Positiv ist wieder einmal, dass wir uns eine Menge guter Situationen vor dem gegnerischen Tor erspielt haben. Diese nun auch zu Ende zu spielen, daran werden wir jetzt weiter arbeiten“, so der Trainer abschließend.

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