präsentiert von
Suchen Fill-1
Menü
Nach 10:1 gegen Leverkusen

Islacker: „Ergebnisse in den kommenden Spielen bestätigen“

Increase font size Schriftgröße

Dritter Wettbewerb, drittes Pflichtspiel, dritter Sieg: Die FC Bayern Frauen sind auch in der Bundesliga mit einem klaren Sieg in die Saison gestartet. Gegen Leverkusen gab es nach 0:1-Rückstand ein 10:1 (3:1). Somit steht das Pflichspiel-Torverhältnis nach drei Partien bei 20:1. Trainer und Spielerinnen äußerten sich nach dem Leverkusen-Spiel, wollen den hohen Sieg jedoch keinesfalls überbewerten.

Die Stimmen zum Spiel

Thomas Wörel: „Wir sind früh in Rückstand geraten, haben uns davon aber nicht beeindrucken lassen und haben schnell geantwortet. Wir haben in der Folge das Spiel total kontrolliert und dominiert. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, da wir uns komplett freigespielt haben. Wir haben tolle Kombinationen gezeigt, richtig viel Kreativität auf den Platz gebracht und einfach schön und erfolgreich miteinander Fußball gespielt. Der Platz war auch klasse, wodurch wir schöne Szenen mit viel Spielfreude aufziehen konnten. Das war nochmal eine klare Leistungssteigerung von uns und wir konnten heute eine sehr erfolgreiche Woche abschließen.“

Mandy Islacker: „Wir sind eigentlich gut ins Spiel gekommen. Nach dem Gegentreffer haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und versucht, unser Spiel weiter aufzuziehen. Natürlich war es schön für mich, zum Saisonauftakt ein Tor zu schießen.
Ich glaube, wir konnten aus den letzten drei Spielen einiges an Selbstvertrauen mitnehmen und weiter in den Spielrhythmus kommen. Es wart gut, dass wir viele Tore gemacht haben. Mit dem Ergebnis haben wir zum Auftakt ein Ausrufezeichen gesetzt, auch wenn man das jetzt nicht überbewerten sollte. Für uns geht es jetzt darum, den Rhythmus beizubehalten und die letzten Ergebnisse in den kommenden Speilen zu bestätigen.“

Verena Schweers: „Wir freuen uns, dass wir so in die Liga gestartet sind. Wir waren heute klar die bessere Mannschaft und total torhungrig. Man hat gemerkt, dass wir nie aufgesteckt und weiter nach vorne gespielt haben. Ich bin froh, wieder zurück zu sein und dass ich endlich mein erstes Pflichtspieltor für die Bayern schießen konnte.
Wir sind nun in alle drei Wettbewerbe mit einem Sieg gestartet und konnten Selbstvertrauen tanken. Damit können wir zufrieden sein, sollten aber nicht in zu große Euphorie verfallen. Die Saison ist noch jung. Trotzdem muss man erst einmal 10:1 gewinnen.“

Weitere Inhalte