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Stimmen zum Heimspiel gegen Mainz

„Wir gehen zufrieden in die Länderspielpause“

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Mit einer 6:1-Torgala gegen den 1. FSV Mainz 05 hat sich der FC Bayern in die erste Länderspielpause der Saison verabschiedet. Dabei war der Auftakt in die Partie nicht nach dem Geschmack des Trainers. „Wir waren bis zur ersten Trinkpause zu lethargisch“, merkte Niko Kovač an. Doch dann drehten die Bayern auf. „Wir haben den Ball schneller laufen lassen, den Gegner in die Mitte geholt und gute Situationen über die Außen kreiert“, lobte der 47-Jährige sein Team, dass sich mit starker Effektivität vor dem Tor für den geleisteten Aufwand belohnte.

Die Stimmen zum Spiel im Überblick

Niko Kovač: „Wir waren bis zur ersten Trinkpause zu lethargisch. Wir haben die Aggressivität der Mainzer nicht erwidert und dachten, es geht zu einfach. Dann haben wir den Ball schneller laufen lassen, den Gegner in die Mitte geholt und gute Situationen über die Außen kreiert. Wichtig war das 2:1 durch David Alaba vor der Pause. Als das vierte Tor fiel, war alles klar. Wir gehen zufrieden in die zweiwöchige Länderspielpause.“

David Alaba: „In den ersten 20 Minuten sind wir nicht so ins Spiel gekommen, waren nicht aggressiv genug, sind nicht mit Tempo angelaufen. Dazu hatten wir ein paar Fehler drin. Dann ist es schwierig. Mainz hat es sehr gut gemacht. Nach der ersten Trinkpause sind wir besser in die Partie gekommen. Ich bin stolz, ein Teil dieser Mannschaft zu sein. Man merkt in den Trainingseinheiten, wie jeder Gas gibt, wie jeder diese Sportart liebt. Und wenn man dann am Wochenende das als Einheit auf den Platz bringt, ist das natürlich Wahnsinn.“

Sandro Schwarz (Trainer 1. FSV Mainz 05): „Die ersten 30 Minuten liefen ganz nach unseren Vorstellungen, wir haben mutig und aggressiv verteidigt, nicht nur Begleitschutz gegeben und guten Fußball gespielt. Dennoch war die individuelle Qualität der Bayern immer wieder zu sehen, vor allem beim direkten Freistoß. Mit der ersten Aktion nach der Halbzeit machen sie das 3:1 und ab dem 4:1 ist es zu einfach, wie wir die Gegentore bekommen. Da waren wir nicht mehr im Spiel und haben nur Begleitschutz gegeben. 6:1 ist sehr ärgerlich, vor allem die Art und Weise der letzten 25 Minuten.“

Alexander Hack (1. FSV Mainz 05): „Es bringt nichts, wenn wir groß jammern und Unruhe reinbringen. Nicht für uns und nicht für den Verein. Wir müssen weitermachen und haben jetzt zwei Wochen Zeit, Sachen zu hinterfragen und zu arbeiten.“

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