präsentiert von
Suchen Fill-1
Menü
Vier Profis fehlen

FC Bayern reist mit 26 Spielern ins Trainingslager nach Doha

Increase font size Schriftgröße

Es geht wieder los! Knapp zwei Wochen hatten die Profis des FC Bayern Zeit, Seele und Beine baumeln zu lassen und die kurze Winterpause zu nutzen, ehe es am Samstag ins Wintertrainingslager nach Doha geht. Zum insgesamt zehnten Mal wird der Rekordmeister im Emirat die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte bestreiten und die Grundlage für eine erfolgreiche Rückrunde legen.

Sechs Tage hat Bayern-Trainer Hansi Flick in Doha Zeit, seinem Kader auf der weitläufigen Anlage der Aspire Academy for Sports Excellence die „optimale Fitness für drei Wettbewerbe“ zu verpassen. Der 54-Jährige, der zum ersten Mal überhaupt Quartier in Doha bezieht, kündigte daher „ein intensives, ein hartes Trainingslager“ an.

Während des laufenden Spielbetriebs sei oftmals „nicht allzu viel Trainingsarbeit möglich“, man müsse sich „auf wenige Dinge konzentrieren, die für das nächste Spiel wichtig sind“. Eine Vorbereitung sei daher „enorm wichtig für eine Mannschaft, weil du Abläufe besser trainieren kannst“, betonte Flick vor seinem ersten Trainingslager als verantwortlicher Übungsleiter.

Mit insgesamt 26 Spielern werden Flick und sein Trainerteam bis zum 10. Januar in Doha arbeiten. Vier Akteure aus dem Profikader werden die Reise ins WM-Gastgeberland von 2022 jedoch nicht antreten: Neben dem langzeitverletzten Niklas Süle (Kreuzbandriss) fehlen auch Javi Martínez (Muskelverletzung), Robert Lewandowski (Leisten-OP) und Kingsley Coman (Kapseleinriss im linken Knie).

Weltmeister Lucas Hernández wird nach seiner Sprunggelenks-OP hingegen in Doha weiter an seinem Comeback arbeiten und soll bereits Teile des Mannschaftstrainings absolvieren. Zudem sind auch Michaël Cuisance und Fiete Arp nach ihren Verletzungen wieder dabei. Komplettiert wird der Trainingskader durch sechs Nachwuchsspieler: Joshua Zirkzee, Sarpreet Singh, Leon Dajaku, Oliver Batista-Meier und Chris Richards von den Amateuren sowie U19-Talent Bright Akwo Arrey-Mbi.

Weitere Inhalte