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Stimmen zum Hertha-Spiel

„Das schafft nicht jede Mannschaft in Berlin“

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Es war ein perfekter Start für die Bayern ins neue Jahr. Beim 4:0 (0:0)-Erfolg bei Hertha BSC mussten sich die Münchner jedoch lange gedulden, bis sie den hochverdienten Sieg unter Dach und Fach bringen konnten. „Wir haben die Hertha ein bisschen müde gespielt“, erklärte Thomas Müller, der sein Team in der 60. Minute in Führung geschossen und so auf die Siegesstraße geführt hatte. Hansi Flick war daher auch „zufrieden“ mit dem ersten Pflichtspiel-Auftritt seines Teams im Jahr 2020. „Es ist im ersten Spiel mit so einer kurzen Vorbereitung immer nicht ganz so einfach zu wissen, wo man steht. Deshalb war es für uns super, dass wir mit einem solchen Ergebnis in die Rückrunde gestartet sind“, erklärte der Bayern-Trainer.

Die Stimmen zum Spiel

Hansi Flick: „Ich bin zufrieden, dass wir so einen Auftakt in die Rückrunde haben. 4:0 - das schafft auch nicht jede Mannschaft in Berlin. Ich denke, dass wir auch in dieser Höhe verdient gewonnen haben. Es ist im ersten Spiel mit so einer kurzen Vorbereitung immer nicht ganz so einfach zu wissen, wo man steht. Deshalb war es für uns super, dass wir mit einem solchen Ergebnis in die Rückrunde gestartet sind.“

Thomas Müller: „Wir haben Hertha ein bisschen müde gespielt. Dann wurden die Lücken in der zweiten Halbzeit einen Tick größer. Wir haben es aus meiner Sicht in der ersten Halbzeit zu geduldig gespielt. Es hat sich nicht schlecht angefühlt, aber wir waren nicht wirklich gefährlich. Wir haben Hertha spielen lassen, aber den gefährlichen Raum gut geschlossen. In der zweiten Hälfte haben wir uns vorgenommen, aufs Tempo zu drücken.”

Jürgen Klinsmann (Trainer Hertha BSC): „Vier Gegentore sind schon ein bisschen viel. Ich denke, dass wir 60 Minuten gut mitgespielt haben. Wir hatten zwei, drei Chancen in der ersten Halbzeit. Bayern hatte das Übergewicht. Dann kommt das erste Gegentor, aber der Knackpunkt war sicherlich der Elfmeter. Das hat uns ein wenig das Genick gebrochen. Aber wir müssen die Punkte gegen die Teams holen, die mit uns in der unteren Tabellenhälfte stehen.“

Davie Selke (Hertha BSC): „Die individuelle Qualität der Bayern kam am Ende zum Tragen. Wie sie das ausgespielt haben, war schon sehr stark. Gegen Bayern kann man nun mal nicht überlegen aufspielen. Wir wollten Nadelstiche setzen, was uns im ersten Abschnitt gut gelungen ist. Dass Bayern München bei uns mehr Ballbesitz hat, war auch klar. Wenn ich sehe, wie Thiago die Bälle verlagert, ist das schon weltklasse.”

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