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Angeberwissen

7 Zahlen und Fakten zum DFB-Pokalfinale gegen Leverkusen

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Am Samstag (20 Uhr) tragen der FC Bayern und Bayer 04 Leverkusen das 77. Finale im DFB-Pokal aus. Damit endet nach 330 Tagen die Münchner Pokal-Reise, die am 9. August des letzten Jahres gestartet war. Damit Ihr top informiert in die Partie geht, hat fcbayern.com für Euch sieben Zahlen und Fakten zum Duell mit der Werkself zusammengestellt.

1. Bayern sind Rekordsieger

Es ist das 24. Pokal-Endspiel für den FCB – das ist ebenso Rekord wie die 19 Pokalsiege, die der Titelverteidiger bislang nach München holte. Leverkusen steht dagegen zum vierten Mal im Finale des DFB-Pokals, den Titel holte sich die Werkself nur 1993 gegen die Amateure von Hertha BSC. Das ist gleichzeitig auch bis heute Leverkusens letzter Titelgewinn überhaupt. Auch im direkten Duell hat der FC Bayern die Nase vorn und setzte sich in fünf der sechs Pokal-Begegnungen mit der Werkself durch. Nur im Viertelfinale 2008/09 hatten die Münchner bei einer 2:4-Niederlage das Nachsehen. Nun treffen die beiden Teams erstmals im Endspiel aufeinander.

2. Lewandowski im Pokal gewohnt treffsicher

Robert Lewandowski erzielte in seinen fünf Finalspielen in Berlin ganze sechs Tore und ist somit Rekordtorschütze in DFB-Pokal-Finals. Zum Vergleich: Leverkusen erzielte in seinen bisherigen drei Pokal-Endspielen insgesamt drei Tore, also halb so viele wie der Pole.

3. Neuer Rekord-Keeper

Manuel Neuer spielte in seiner Pokal-Karriere 32 Mal zu null und könnte nun den Rekord von Oliver Kahn einstellen, der 33 Weiße Westen in diesem Wettbewerb wahrte und damit mehr als jeder andere Torhüter in der Geschichte des DFB-Pokals.

4.Treffsicherer Seriensieger

Auch im Pokal weiß der FC Bayern mit starken Serien zu überzeugen. Die Münchner stehen derzeit bei elf Siegen in Serie und erzielten dabei 29 Tore. In den bisherigen 23 Finals erzielten die Bayern ganze 53 Tore.

5. Das späteste Finale seit 46 Jahren

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Finale des DFB-Pokals 2020 vom 23. Mai auf den 4. Juli verschoben. So spät im Jahr fand das Endspiel zuletzt 1974 statt. Damals entschied der DFB, das Finale erst am Anfang der nächsten Saison und nach Ende der Weltmeisterschaft auszutragen. So fand das damalige Endspiel sogar erst am 17. August statt.

6. Müller mit Ribéry an der Spitze

Thomas Müller könnte zum achten Mal in einem DFB-Pokal-Finale zum Einsatz kommen und damit den Rekord seines ehemaligen Teamkollegen Franck Ribéry einstellen.

7. Flick weiß, wie es geht

In der Saison 2003/04 sorgte Hansi Flick als Cheftrainer der damals drittklassigen TSG Hoffenheim im Achtelfinale für die große Sensation und setzte sich mit seinem Team mit 3:2 gegen den Bundesligisten aus Leverkusen durch.

Einen Rückblick auf die bisherigen DFB-Pokal-Duelle gegen Bayer 04 Leverkusen gibt es hier:

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