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So geht es für die Amateure weiter

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Mit der Auswärtsfahrt nach Aschaffenburg und der knappen 2:3-Niederlage am vergangenen Samstag haben die FC Bayern Amateure das Pflichtspieljahr 2022 beendet. Schluss ist nach dem letzten Auftritt in der Regionalliga-Bayern aber noch nicht: Zum Wochenanfang standen bei der Reserve des Rekordmeisters die Leistungsdiagnostik und der Laktattest am FC Bayern Campus an.

Den Kopf frei bekommen

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Alles geben: David Herold & Co. hingen sich bei den Leistungsdiagnostik ordentlich ins Zeug.

„Basierend auf den resultierenden Ergebnissen geben wir den Jungs einen Plan für die freien Tage mit, damit sie vielleicht noch besser in die Vorbereitung starten, als sie das Jahr beenden“, so Cheftrainer Holger Seitz. Der 48-Jährige betont aber auch, dass eine mehrwöchige Trainingspause zwischen den Jahren angebracht ist, um den Körpern und Köpfen seiner Spieler die nötige Regeneration zu geben. „Die Jungs sind nun seit Juni wöchentlich im Trainingsbetrieb. Das ist schon eine körperliche Belastung“, erklärt Seitz.

Ab Freitag in die Pause

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Jahn Herrmann startete mit seinen Kollegen in die letzte Trainingswoche.

Drei Trainingseinheiten an der Säbener Straße sind es noch, bevor sich die Amateure am Freitag in die wohlverdiente Winterpause verabschieden. Knapp einen Monat später greifen die Münchner dann wieder an. Am Montag, den 09.01.2023, fällt der Startschuss für die Vorbereitung auf die zweite Jahreshälfte in der Regionalliga. Ende Februar (24.02.) geht's dann wieder los mit dem Topspiel gegen Tabellenführer SpVgg Unterhaching. 

Die U17 gewann am Wochenende ihr 10. Saisonspiel: 


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