

Im Rahmen der Allianz Women’s Tour in Japan ist es am Mittwoch in Tokio zu einem Austausch über die Bedeutung der deutsch-japanischen Beziehungen und des Frauenfußballs gekommen. Auf Einladung der Deutschen Botschafterin in Japan, Petra Sigmund, waren Vertreterinnen und Vertreter des FC Bayern sowie des Partners Hitachi Energy in der deutschen Residenz zu Gast - darunter Bianca Rech, Direktorin der FC Bayern Frauen, Tokiko Tsuboka, Head of Communications & Government Relations bei Hitachi Energy Japan, und Nils Frohloff, Head of Communications & Government Relations Hitachi Energy DACH. In persönlicher Atmosphäre tauschten sich die Gäste über die Rolle des Sports als Brückenbauer zwischen beiden Ländern aus. Rech betonte im Zuge des Besuchs in der deutschen Botschaft die Ehre, gemeinsam Erfahrungen zu teilen und die Entwicklung des Frauenfußballs zusammen voranzutreiben.
Botschafterin Petra Sigmund hob in ihrer Begrüßung die besondere Rolle des Frauenfußballs im Kontext der bilateralen Beziehungen hervor. Mit Blick auf das anstehende Freundschaftsspiel der FC Bayern Frauen am Samstag gegen RB Omiya betonte sie, dass Fußball und Sport insgesamt ein verbindendes Element seien, das die Beziehungen zwischen den beiden Ländern nachhaltig stärke.
Bianca Rech dankte im Namen der FC Bayern Frauen für die Einladung und den herzlichen Empfang. Der Besuch in der Residenz sei ein besonderer Auftakt der Asienreise und biete die Möglichkeit, Begegnungen zu schaffen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam die Entwicklung des Frauenfußballs voranzutreiben.
Hitachi Energy, offizieller Partner der FC Bayern Frauen, unterstrich durch Nils Frohloff die Zusammenarbeit als Vorbild für die deutsch-japanische Partnerschaft: Die Kooperation zeige, wie eng und erfolgreich gemeinsames Handeln über Ländergrenzen hinweg sein könne.
Ein symbolträchtiger Geschenketausch unterstrich die Verbundenheit: Bianca Rech überreichte der Deutschen Botschaft ein Trikot der FC Bayern Frauen, von Hitachi gab es zudem einen Schal. Beim anschließenden Essen wurden die Gespräche zu Themen wie der sportlichen und strukturellen Entwicklung der Münchnerinnen, der wachsenden Rolle des Frauenfußballs in beiden Ländern und der gesellschaftlichen Verantwortung von Spitzenvereinen mit dem gemeinsamen Ziel vertieft, Mädchen und Frauen in München, in Tokio und darüber hinaus zu ermutigen, ihren Weg zu gehen – im Sport wie darüber hinaus.
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