
Ein großer Heimspieltag stand für den FC Bayern Handball vor der Tür. Und mit dabei von der Partie gegen den TSV Simbach.
Der Kader unserer ersten Damenmannschaft hätte geschwächter nicht sein können. Neben Corona-bedingten Ausfällen litt die Mannschaft unter weiteren angeschlagenen Spielerinnen, sodass sowohl „alte“ Spielerinnen reaktiviert und weitere aus dem direkt vorangegangenen Damen-2-Spiel aufgestellt wurden, um überhaupt ein Team auf den Platz bringen zu können.
Hierfür ein riesiges Dankeschön an euch Mädels, dass ihr diese Doppelbelastung auf euch genommen habt! #Schnittenliebe
Nun zum unschöneren Part – dem Spielverlauf. In den ersten 15 Minuten konnten sich unsere Damen trotz oben genannter Defizite wacker schlagen. Das 1:0 Auftakttor glichen die Gegnerinnen schnell aus und gingen bis zur 14. Minute mit einem 5:7 in Führung. Nun folgte ein starker Einbruch unserer Schnitten, sodass die Gegnerinnen ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf 10:16 ausbauen konnten. Schade, dass hier auch das Gesicht der Bayern-Torhüterin – trotz ungehindertem Wurf – zur schmerzhaften Zielscheibe wurde, das ginge auch sportlicher.
Die zweite Halbzeit startete direkt hektisch. Unzählige Zeitstrafen führten dazu, dass die Bayern-Damen oft in Unterzahl spielen mussten. Das Endergebnis mit 18:28 fiel dann leider recht eindeutig für die Gegnerinnen des TSV Simbach aus.
Unser Wunsch für das nächste Aufeinandertreffen: Ein gesunder und vollständiger Kader der Bayern Damen in einer hoffentlich fairen Revanche.
Für den FC Bayern München spielten: Sonja Klafke (Tor), Mariana Markovic (Tor); Hannah Aull (4), Julia Bähr, Paula Klafke, Kornelija Klinac (2), Julia Knittlmeier, Enya Kweta (7/3), Katja Leist (3), Anna Loncar, Katharina Mäthner, Claudia Simon (1), Julia Waldner, Katharina Winter (1)