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Dominik Goll interviewt seine Nachfolger

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Als erstes wurden Jan und Tim, unsere neuen BFDler ausgefragt.

Domi: Wieso habt ihr euch entschieden ein BFD im Tischtennis zu machen und warum ausgerechnet beim FC Bayern?

Jan: Ich habe im Sommer die Schule abgeschlossen und hatte dann die Idee ein BFD zu machen. Zuerst hatte ich an Journalismus gedacht, bin daraufhin jedoch auf Sport bzw. Tischtennis gekommen, weil ich selber TT spiele. Im Internet habe ich mich dann informiert, bei welchen Vereinen dies möglich ist und so bin ich auf den FC Bayern als großen Verein gestoßen.

Tim: Als erstes muss ich sagen, dass ich großer Bayern-Fan bin. Außerdem spiele ich seit über 10 Jahren Tischtennis und fand diese Kombination sehr verlockend.

Domi: Was denkt ihr, erwartet euch in dem Jahr und was sind eure Ziele?

Jan: Ich freue mich auf den Trainerschein und gehe davon aus, dass es großen Spaß machen wird mit den Kindern zu arbeiten. Als Ziel habe ich mich weiterzubilden.

Tim: Ich denke, dass es sehr anstrengend wird. Trotzdem hoffe ich, dass ich mit den Kindern viel Spaß haben werde. Mein Ziel ist es, ein besserer Trainer zu werden.

Domi: Auf was freut ihr euch am meisten?

Jan: Auf das Trainieren mit den Kindern habe ich richtig Lust. Zudem bin ich auf die Seminartage gespannt, wie z.B. das politische Bildungsseminar und die Lehrgänge im Deutschen Tischtenniszentrum.

Tim: Ich freue mich besonders auf das Coachen bei Punktspielen und Turnieren.

Domi: Wovor habt ihr großen Respekt in diesem Jahr?

Jan: Da ich noch nicht so lange Tischtennis spiele habe ich die Befürchtung, dass mich manche Kinder nicht so richtig ernst nehmen. Außerdem werde ich noch an meiner Technik arbeiten müssen.

Tim: Ich habe etwas Angst davor, dass die Kinder mich nicht respektieren und mich nicht ernst nehmen.

 

Nun durften Jan und Tim unseren aktuellen BFDler, Dominik Goll, noch über sein Jahr ausfragen.

Jan: Gab es zu Beginn Dinge, mit denen du besonders Schwierigkeiten hattest und wie hast du Diese in Griff bekommen?

Domi: Zu Beginn wollte ich immer alles richtig machen und habe dadurch Fehler gemacht. Das hat sich dann aber relativ schnell gebessert und Vieles ist zur Routine geworden.

Tim: Was hat dich in dem Jahr am meisten überrascht?

Domi: Dass ich mich zu keinem einzigen Zeitpunkt gefragt habe, wie lange dieses BFD-Jahr noch geht, sondern jeden Tag voller Vorfreude zum Training, Turnier,… gegangen bin. Des Weiteren hätte ich nicht gedacht, dass mir die Kinder so ans Herz wachsen können.

Jan: Du hast in dem Jahr mit Sicherheit viel dazu gelernt, in allen möglichen Bereichen. Kannst du dazu bisschen was erzählen?

Domi: Als Trainer habe ich Einiges gelernt, v.a. der richtige Umgang mit Kindern ist extrem wichtig. Zudem habe ich mich spielerisch verbessert, was in der Regel auch völlig normal ist, wenn man jeden Tag den Schläger in der Hand hat. Dazu kommt, dass ich vergangenen Sommer daheim ausgezogen bin und nun fast ein Jahr alleine in München lebe. Dadurch habe ich gelernt selbstständig zu sein.

Tim: Was war das schlimmste Erlebnis und was das Beste?

Domi: An ein bestimmtes Horror-Erlebnis kann ich mich gar nicht erinnern. Ich musste immer mal wieder Rückschläge verdauen, was aber ganz normal ist, da nie alles rund läuft. Das Beste Erlebnis ist ebenfalls schwer zu sagen, da ich reihenweise tolle Dinge erlebt habe. Einmal durfte ich in der ersten Herrenmannschaft, also in der Regionalliga aushelfen. Dabei habe ich vor großer Kulisse zusammen mit Daniel Rinderer das Doppel gewonnen und anschließend sogar noch im 5. Satz 11:9 mein Einzel gewonnen. An diesem Abend schwebte ich auf Wolke 7 würde ich sagen. Aber wie gesagt, das war nur eins von vielen tollen Erlebnissen.

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