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Angeberwissen zum 9. Spieltag

7 Zahlen und Fakten zum Auswärtsspiel gegen Stuttgart

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Der FC Bayern trifft am kommenden Samstag nach fast zwei Jahren wieder in einem Bundesligaspiel auf den VfB Stuttgart. Die Mannschaft von Hansi Flick will gegen den Aufsteiger nicht nur die Tabellenführung weiter behaupten, sondern kann auch einen Bundesliga-Rekord einstellen. fcbayern.com hat für euch die wichtigsten Fakten, Zahlen und Statistiken vor dem Duell mit dem Aufsteiger zusammengestellt.

1. FC Bayern nimmt Rekordsieg ins Visier

Stuttgart ist einer von sechs Gegnern, gegen die Bayern bereits mehr als 100 Bundesliga-Duelle auf dem Buckel hat. In seiner 55-jährigen Historie im Fußballoberhaus entschied der Rekordmeister 64 der Begegnungen mit dem VfB für sich, 20 Mal trennten sich die Teams unentschieden und nur 18 Mal musste der FCB als Verlierer vom Platz gehen. Bei einem weiteren Erfolg könnten die Münchner nun ihren eigenen Rekord von 65 Bundesliga-Siegen gegen den Hamburger SV einstellen – kein anderer Bundesligist gewann sonst so häufig gegen einen anderen Gegner.

2. VfB trifft auf Angstgegner

18 der vergangenen 19 Spiele gegen die Mannschaft mit dem roten Brustring gewannen die Bayern. Die letzte Niederlage musste der FCB am 34. Spieltag der Saison 2017/18 (1:4) hinnehmen. Zu diesem Zeitpunkt standen die Münchner allerdings bereits als Deutscher Meister fest. Die letzte Auswärtsniederlage in Stuttgart datiert sogar aus dem Jahr 2007, als sich der VfB – damals als amtierender Meister – mit 3:1 gegen das Team von Ottmar Hitzfeld durchsetzen konnte.

Das bislang letzte Duell mit den Schwaben gewann der FCB im Januar 2019 durch Tore von Thiago, Leon Goretzka, Robert Lewandowski und Serge Gnabry mit 4:1.

3. Liga-Neulinge haben es schwer gegen die Bayern

Die Münchner haben in den vergangenen zehn Jahren nur eines ihrer 44 Bundesliga-Spiele gegen einen Aufsteiger verloren (41 Siege, zwei Remis): Das war jedoch ausgerechnet das bereits oben erwähnte 1:4 gegen den VfB am 34. Spieltag der Saison 2017/18.

4. Gnabry, Stuttgart und die Nummer 7

Der Nachfolger und sein Vorgänger: Serge Gnabry wird für Franck Ribéry eingewechselt.

Sein Debüt für den FC Bayern feierte Serge Gnabry am 1. September 2018 beim 3:0-Sieg in Stuttgart. Also bei dem Verein, bei dem er sechs Jahre in der Jugendabteilung spielte und das Fußballspielen erlernte. Damals wurde er in der 77. Minute für Franck Ribéry eingewechselt - dessern Nummer 7 er mittlerweile selbst auf dem Rücken trägt.

5. Ein Spiel mit Torgarantie

Sowohl Stuttgart als auch die Bayern haben an den ersten acht Spieltagen der laufenden Bundesliga-Spielzeit immer mindestens ein Tor erzielt. Nur Werder Bremen und Union Berlin präsentierten sich ebenso gefährlich vor dem gegnerischen Gehäuse. Die Treffsicherheit des FCB reicht bis in den Februar zurück und umfasst mittlerweile 36 Spiele in Folge mit eigenem Torerfolg. Stuttgart ist dagegen mit 16 Treffern nach acht Partien der offensivstärkste Aufsteiger seit acht Jahren.

Beim 3:1 gegen Salzburg unter der Woche in der Champions League stellten die Bayern ihren Torhunger ein weiteres Mal eindrucksvoll unter Beweis.

6. Stuttgart schwächelt im eigenen Wohnzimmer

Der Aufsteiger wartet in dieser Saison noch auf den ersten Sieg in der heimischen Arena. Bei den bisherigen Heimspielen kamen die Schwaben drei Mal nicht über ein Unentschieden hinaus und verloren dazu am 1. Spieltag gegen den SC Freiburg. Sollten sie gegen den FC Bayern erneut nicht dreifach punkten, wäre das ein vereinsinterner Negativrekord.

7. Die Aluminium-Magneten der Liga

Die Stuttgarter trafen in dieser Saison bereits sieben Mal Pfosten oder Latte - Ligaspitze! Drei Aluminium-Treffer weniger haben die Münchner vorzuweisen und stehen damit zusammen mit Borussia Mönchengladbach auf dem geteilten zweiten Rang, was die Pechvögel der Liga angeht.

Welche Erwartungen Hansi Flick an den kommenden Gegner hat, hat er am Freitag im Pressetalk verraten:

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