Sieg im Spitzenspiel beschert Vier-Punkte-Vorsprung

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Thomas Müller hatte schon so eine Vorahnung. „Wir wollten auch den Druck an die Dortmunder weitergeben. Natürlich ist auch ein bisschen Hoffnung da, dass sie gegen Leipzig Punkte liegen lassen und wir einen kleinen Vorsprung in der Tabelle rausarbeiten können", meinte der Offensivspieler des FC Bayern nach dem 2:1-Heimsieg im Bundesliga-Spitzenspiel gegen den Tabellendritten SC Freiburg.

FCB baut Spitzenposition aus

Der zweitplatzierte BVB unterlag im Samstagabend-Spiel bei RB Leipzig tatsächlich mit 1:2. Dadurch konnten die Münchner ihren Vorsprung auf den ersten Verfolger aus Dortmund auf vier Zähler ausbauen.

Für den eigenen Erfolg gegen Freiburg hatte der FCB zuvor allerdings hart arbeiten müssen. Gegen die couragiert auftretenden Breisgauer bescherten letzten Endes die Tore von Leon Goretzka (30. Minute) und Robert Lewandowski (75.) den vierten Liga-Sieg in Serie.

Müller: „Etwas Schöneres gibt es nicht"

Gleichzeitig war das 2:1 gegen Freiburg nach den Erfolgen bei Union Berlin (5:2) und in der Champions League gegen Benfica Lissabon (5:2) der goldene Abschluss der englischen Woche vor der letzten Länderspielpause des Jahres. Oder, um es mit den Worten von Thomas Müller zu sagen: „Wenn wir von den Nationalmannschaften zurückkommen, wissen wir, der FC Bayern wird Tabellenführer sein - etwas Schöneres gibt es nicht." Und das jetzt mit vier Punkten Vorsprung auf Platz zwei.

Hier gibt es die Übersicht, welche Bayern-Spieler für ihre Nationalmannschaften nominiert sind:


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