Gnabry, Neuer, Müller, Goretzka, Kimmich

Diese FC Bayern-Profis sind für die WM nominiert

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Mit der Fußball-Weltmeisterschaft wartet ein absolutes Highlight zum Jahresabschluss. Zahlreiche Profis des FC Bayern sind mit ihren Nationalmannschaften dabei. fcbayern.com liefert Euch eine Übersicht, welche FCB-Akteure nominiert sind und wann sie im Einsatz sind.

Deutschland: Neuer, Kimmich, Gnabry, Goretzka, Sané, Müller, Musiala

Thomas Müller Deutschland
Erfahrener Taktgeber: Thomas Müller bestreitet seine mittlerweile vierte Weltmeisterschaft.

Mit sieben Spielern stellt der FC Bayern den größten Block im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Kapitän Manuel Neuer, die Mittelfeldregisseure Joshua Kimmich und Leon Goretzka sowie die Offensivspieler Serge Gnabry, Leroy Sané, Thomas Müller und Jamal Musiala wurden von Bundestrainer Hansi Flick in den 26-Mann-Kader berufen. Nach dem enttäuschenden Abschneiden bei der WM-Endrunde in Russland 2018 will der viermalige Titelträger bei der diesjährigen Weltmeisterschaft wieder angreifen und um den Titel mitspielen. Vor dem eigentlichen Turnierstart absolviert die deutsche Nationalmannschaft am 16. November noch ein Testspiel gegen den Oman, ehe es für die DFB-Elf eine Woche später so richtig zur Sache geht: In Gruppe E treffen Neuer und Co. am Mittwoch, 23. November, um 14 Uhr deutscher Zeit zunächst auf Japan. Vier Tage später (27. November, 20 Uhr) wartet das zweite Gruppenspiel gegen den womöglich stärksten Gruppengegner aus Spanien. Zum Abschluss bekommt es die Flick-Elf am 1. Dezember (20 Uhr) mit der Nationalmannschaft Costa Ricas zu tun.

Frankreich: Upamecano, Pavard, Coman und Hernández

Benjamin Pavard Frankreich.
Die Franzosen um Benjamin gehen als amtierender Weltmeister in das Turnier.

Der amtierende Weltmeister aus Frankreich hat für seinen 26-Mann-Kader das Bayern-Quartett Dayot Upamecano, Benjamin Pavard, Kingsley Coman und Lucas Hernández nominiert. Die Équipe Tricolore, die bei der Weltmeisterschaft den dritten Titel nach 1998 und 2018 einfahren will, trifft in der Gruppenphase zu Beginn auf Australien (22. November, 20 Uhr). Im Anschluss daran bekommt es die Mannschaft von Didier Deschamps mit dem dänischen Team (26. November, 17 Uhr) zu tun, gegen das die Grande Nation in diesem Jahr bereits zweimal verloren hat. Zum Abschluss trifft die französische Mannschaft am 30. November (16 Uhr) auf die Auswahl Tunesiens.

Niederlande: de Ligt

de Ligt FC Bayern
Kaum ein Durchkommen: Bondscoach van Gaal nominierte Matthijs de Ligt für die Innenverteidigung der Elftal.

Nachdem die Niederlande vor vier Jahren noch die Qualifikation für die WM-Endrunde in Russland verpasst hat, will der dreimalige Vizeweltmeister bei der insgesamt 22. Auflage einer Weltmeisterschaft zum ersten Mal überhaupt den Titel holen. Für diese Zielsetzung berief der einstige Bayern-Trainer und heutige Bondscoach Louis van Gaal unter anderem den Münchner Matthijs de Ligt. Das erste Gruppenspiel für die Elftal steigt am 21. November (17 Uhr) gegen den Senegal, ehe die Niederländer an den Spieltagen zwei und drei auf Ecuador (25. November, 17 Uhr) und den WM-Gastgebern aus Katar (29. November, 16 Uhr) trifft.

Kanada: Davies

Kanada Davies
Zum erst zweiten Mal in der WM-Geschichte ist Kanada um Bayern-Verteidiger Davies bei einer WM-Endrunde mit dabei. 

Zum überhaupt erst zweiten Mal nach 1986 ist die kanadische Fußballnationalmannschaft bei einer WM-Endrunde mit von der Partie. Das Team um „Roadrunner" Alphonso Davies bekommt es zu Beginn des Turniers (23. November, 20 Uhr) gleich mit dem Gruppenfavoriten aus Belgien zu tun. Am 27. November (17 Uhr) treffen die Nordamerikaner dann auf die Auswahl Kroatiens, ehe es zum Abschluss der Gruppenphase gegen die Mannschaft aus Marokko (1. Dezember, 16 Uhr) um wichtige Zähler im Kampf ums Achtelfinale geht.

Kroatien: Stanišić

Josip Stanišić Kroatien
Josip Stanišić feiert mit der kroatischen Nationalmannschaft seine persönliche WM-Premiere.

In der „Bayern-Gruppe" bekommt es die kroatische Nationalmannschaft, der auch Bayern-Verteidiger Josip Stanišić angehört, mit den Nationalteams aus Marokko, Kanada und Belgien zu tun. Im Khalifa International Stadium von Doha trifft der Vizeweltmeister von 2018 zunächst auf Marokko (23. November, 11 Uhr), ehe man es die Kroaten am zweiten Spieltag mit Kanada (27. November, 17 Uhr) zu tun bekommt. Die letzte Partie der Gruppenphase bestreiten Stanišić und Co. am 1. Dezember (16 Uhr) gegen den WM-Halbfinalisten von 2018 aus Belgien.

Marokko: Mazraoui

Mazraoui Marokko
Noussair Mazraoui trifft in der Gruppenphase auf Kroatien, Belgien und Kanada.

Noussair Mazraou geht mit der marokkanischen Nationalmannschaft bei der WM an den Start. Die Marokkaner, die zum sechsten Mal bei einer WM-Endrunde mit dabei sind, treffen zu Beginn auf Kroatien (23. November, 11 Uhr). Am zweiten Spieltag kommt es für den Bayern-Verteidiger dann zum Showdown gegen den Weltranglisten-Zweiten aus Belgien (27. November, 14 Uhr). Zum Abschluss der Gruppenphase wartet auf Mazraoui das Duell mit der kanadischen Nationalmannschaft (1. Dezember, 16 Uhr).

Kamerun: Choupo-Moting

Choupo-Moting, Kamerun
Eric Maxim Choupo-Moting möchte auch bei der WM für Furore sorgen.

Bayerns Mann der Stunde, Eric Maxim Choupo-Moting, geht gemeinsam mit der kamerunischen Nationalmannschaft in der Gruppe G an den Start. In dieser bekommt es Choupo am Donnerstag, 24. November, um 11 Uhr zunächst mit der Schweiz zu tun. Im Anschluss daran trifft Kamerun vier Tage später auf die Auswahl Serbiens (28. November, 11 Uhr), ehe es im letzten Gruppenspiel am 2. Dezember (20 Uhr) gegen den fünfmaligen Titelträger und Mitfavoriten aus Brasilien.

Sadio Mané (Senegal) wird die Weltmeisterschaft verletzungsbedingt verpassen - alle Infos.

Die FC Bayern-Frauen treffen am 7. Dezember in der UEFA Women's Champions League in der Allianz Arena auf den FC Barcelona. Die Ticket-Infos:


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