

Zum dritten Mal in dieser Saison wird die Allianz Arena am 1. April (18:45 Uhr) zur großen Bühne der FC Bayern Frauen (hier Tickets sichern). Wenn die Doublesiegerinnen im Champions-League-Viertelfinale gegen Manchester United im Münchner Norden auflaufen, geht es um weit mehr als 90 Minuten: Es geht um Sichtbarkeit, um Wachstum und um das Selbstverständnis auf der ganz großen Bühne.
Passend zum Weltfrauentag sprechen Giulia Gwinn, Franziska Kett und Barbara Dunst über die Entwicklung – und darüber, warum Partien in der Allianz Arena auch gesellschaftlich eine besondere Bedeutung haben. „Für uns wird es nie eine Selbstverständlichkeit sein. In der Allianz Arena zu spielen, ist jedes Mal aufs Neue eine große Ehre“, betont Gwinn. Für Dunst reicht diese Ehre noch weiter: „In den letzten Jahren hat sich sehr viel ins Positive verändert. Die Werte, die der Frauenfußball mitgebracht hat, sind sehr wichtig.“ Die österreichische Nationalspielerin sieht sich als Teil dieses Wandels: „Man hat immer versucht, etwas anzutreiben, zu bewegen und zu verändern. Für viele junge Mädchen ein Vorbild zu sein, ist etwas sehr Schönes – ebenso wie Teil dieser Zeitepoche zu sein.“ Auch Kett unterstreicht den gesellschaftlichen Mehrwert der Arena-Spiele und hebt die sportliche Entwicklung hervor: „Mit jedem Spiel geben wir den Menschen etwas mit. Wir sind heute professioneller und spielen einen attraktiveren, besseren Fußball. Die vielen Zuschauer, die unsere Spiele verfolgen, sind ein großer Ansporn.“
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