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Di., 02.06.26, 12:00
Aus der Region ins Stadion: FC Bayern Frauen zu Besuch bei Coca-Cola in Fürstenfeldbruck
Spielerinnen des FC Bayern München waren kürzlich zu Gast am Coca-Cola Produktionsstandort in Fürstenfeldbruck. Nur wenige Kilometer von der Allianz Arena entfernt werden hier Coca-Cola, Fanta, Sprite & Co. abgefüllt – ein Großteil der Getränke, die Fans bei Heimspielen des FC Bayern Frauen im Stadion genießen können.
Beim Rundgang durch den Betrieb erhielten die Spielerinnen einen Einblick in die Abläufe vor Ort: von der Abfüllung über Logistik und Qualitätssicherung bis hin zu Nachhaltigkeitsthemen. Verantwortliche des Standorts erklärten, wie moderne Technik, hohe Qualitätsstandards und regionale Verantwortung bei Coca-Cola zusammenspielen.

Nähe, die überrascht
Für die Spielerinnen wurde dabei vor allem eines deutlich: wie nah die Produktion tatsächlich an ihrem sportlichen Alltag liegt.
„Mir war ehrlich gesagt nicht klar, dass unsere Getränke so nah an München abgefüllt werden“, sagte Ena Mahmutovic, Torhüterin des FC Bayern Frauen, nach dem Besuch. „Man greift zur Flasche und denkt gar nicht darüber nach, wo das alles herkommt. Das hier mal zu sehen, war richtig spannend.“
Der Standort Fürstenfeldbruck ist Teil des Produktionsnetzwerks von Coca-Cola inDeutschland. 97 Prozent der in Deutschland verkauften Coca-Cola Getränke werden auch hierzulande abgefüllt, in insgesamt 13 Produktionsbetrieben. Mehr als 6.000 Mitarbeitende sorgen bundesweit dafür, dass Produktion und Logistik reibungslos funktionieren.
Made in Germany – ganz konkret

Was „made in Germany“ im Alltag bedeutet, wurde beim Besuch greifbar: kurze Wege, regionale Wertschöpfung und ein Standort, der fest in Bayern verwurzelt ist.
„Coca-Cola gehört im Fußball einfach dazu – im Stadion, auf Reisen oder für eine Erfrischung zwischendurch“, sagte Franziska Kett, Verteidigerin des FC Bayern Frauen. „Zu wissen, dass vieles davon hier vor Ort produziert wird und dass so viele Menschen dahinterstehen, macht das Ganze viel greifbarer.“
Neben der Produktion standen auch Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Fokus – vom Mehrwegsystem über energieeffiziente Prozesse bis hin zur Rolle des Standorts als wichtigemArbeitgeber in der Region.
Stolz auf die Verbindung zu Fans, Verein und Region
Auch aus Sicht von Coca-Cola war der Besuch etwas Besonderes – nicht zuletzt für die Mitarbeitenden am Standort. „Hier in Fürstenfeldbruck füllen wir die Getränke ab, mit denen wir die Fans der FC Bayern Frauen in der Allianz Arena und am FC Bayern Campus erfrischen“, sagt Pia Alfreider, Produktionsexpertin bei Coca-Cola in Fürstenfeldbruck. „Dass die Spielerinnen des FC Bayern Frauen bei uns zu Gast waren, hat bei der gesamten Belegschaft für große Freude gesorgt. Solche Begegnungen machen sichtbar, wie eng unsere Arbeit mit dem Sport, den Fans und der Region verbunden ist.“
Gegründet wurde der Standort im Jahr 1972 – damals um die Olympischen Spiele in München möglichst regional mit Erfrischungsgetränken versorgen zu können. Auch heute steht der Standort exemplarisch für „Coca-Cola made in Germany“: vor Ort produzieren, beschäftigen und investieren und somit Teil der Gemeinschaft in der Region zu sein.

Partnerschaft über den Spieltag hinaus
Der Besuch der FC Bayern Frauen unterstreicht die partnerschaftliche Verbindung zwischen dem Verein und Coca-Cola – eine Zusammenarbeit, die nicht auf Spieltage begrenzt ist. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Nähe und gemeinsame Verantwortung, die weit über den Fußball hinausreichen.
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