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Teilintegration ins Mannschaftstraining

Robben: „Es ist ein erster Schritt“

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Noch ein paar Autogramme für die anwesenden Fans am Rasen, dann machte sich Arjen Robben mit seinen Teamkollegen an die Arbeit. Am Tag nach dem Einzug in das DFB-Pokal-Finale hatte Bayern-Trainer Niko Kovac für seine Profis eine öffentliche Einheit angesetzt – und der Niederländer war nach langer Zwangspause endlich wieder mittendrin.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen zeigte sich Robben bei den Passübungen mit den übrigen Spielern, die beim 3:2 in Bremen nicht in der Startelf gestanden hatten, wieder von seiner besten Seite. Schnell, spritzig und mit gutem Auge für seine Mitspieler. Nach gut 45 Minuten ging der 35-Jährige ins Leistungszentrum, um dort sein individuelles Programm fortzusetzen. „Es ist ein erster Schritt“, bewertete der Offensivkünstler seinen Auftritt auf dem Rasen erfreut und ergänzte: „Ich habe lange Zeit gearbeitet.“

Die Hoffnung auf ein Robben-Comeback beim FC Bayern lebt

Doch die Schufterei fürs Comeback ist noch nicht vorbei: „Ich bin erst glücklich, wenn ich noch ein, zwei Wochen bei der Mannschaft bleibe und auch wieder die ersten Minuten im Spiel machen kann. Das wäre etwas Wunderschönes“, gab sich der siebenfache deutsche Meister kämpferisch. „So viele Leute haben mich angesprochen, dass sie mich noch einmal auf den Platz sehen wollen. Das will ich natürlich auch am allerliebsten.“

Seit seinem letzten Pflichtspiel für den Rekordmeister Ende November beim 5:1 über Benfica Lissabon warfen den 35-Jährigen immer wieder Probleme an der Wade zurück. Nachdem er Anfang März schon einmal wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt war, musste der Flügelflitzer erneut Rückschläge bei seinem Heilungsprozess hinnehmen. Nun besteht aber die Hoffnung, dass es noch einmal für einen Einsatz im Saisonendspurt reichen könnte.

Denn Robben hat noch einiges vor in seinen letzten Wochen beim FC Bayern: „Ich möchte mich gesund und fit hier verabschieden – am liebsten natürlich noch mit zwei Titeln. Wir haben noch einiges zu tun und vielleicht kann ich noch einiges dazu beitragen.“

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