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Titelhamster Ribéry und Rekord-Torschütze Lewandowski

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Franck Ribéry arbeitet immer weiter an seinem Denkmal. Der Titel in Berlin, war bereits der 24. für den Franzosen in seiner Zeit beim FC Bayern. Kein andere Spieler in der Geschichte des Vereins konnte mehr Trophäen sammeln. Mit seinem Einsatz gegen RB Leipzig bestritt er außerdem bereits sein achtes Pokal-Endspiel -  niemand stand öfter im Finale. Sechs dieser Endspiele konnte Ribéry für sich entscheiden, womit er gemeinsam mit Philipp Lahm, Oliver Kahn und Claudio Pizarro an zweiter Stelle des Wettbewerbs liegt. Einzig Bastian Schweinsteiger gewann den Cup einmal öfter. 

Rekord für Lewandowski

Er ist der Mann für die wichtigen Tore. Mit seinem bärenstarken Kopfball in der 29. Minute brachte Robert Lewandowski den FC Bayern im Pokalfinale gegen RB Leipzig auf die Siegesstraße und machte später mit dem 3:0 alles klar. Dabei stellte der Topstürmer einen neuen Rekord auf. Der Pole traf bereits zum sechsten Mal in einem DFB-Pokal-Endspiel, so oft wie kein anderer Spieler. Gerd Müller und Uwe Seeler kommen auf je vier Final-Treffer. In der laufenden Saison netzte Lewandowski ganze sieben Mal, und wurde damit auch zum dritten Mal in Folge (insgesamt vier Mal) Pokal-Torschützenkönig – dies gelang ebenfalls noch keinem Spieler. Insgesamt war es bereits Lewandowskis 33. Pokaltor, damit überholt der 30-Jährige Claudio Pizarro und liegt nun auf Platz acht der ewigen Torjägerliste.

Jubiläum für Müller

Für Thomas Müller war das Endspiel gegen Leipzig schon vor dem Abpfiff ein Besonderes, denn es war der 50. Einsatz des 29-Jährigen in diesem Wettbewerb. In seinem insgesamt siebten Pokalfinale, konnte sich der Bayer bereits seinen fünften Titel sichern. 

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