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Zahlen zum Saisonfinale gegen Frankfurt

Bayern-Serien für die Titelverteidigung

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Am 34. Spieltag gilt es für den FC Bayern: Die Münchner (75 Punkte/+52 Tore) gehen als Bundesliga-Spitzenreiter in das Saisonfinale gegen Eintracht Frankfurt und brauchen nach menschlichem Ermäßen wohl nur noch einen Punkt, um den Platz an der Sonne vor Verfolger Borussia Dortmund (73/+35) zu verteidigen. Seit Einführung der Drei-Punkte-Wertung kam es ohnehin nur einmal zu einem Führungswechsel am letzten Spieltag – 1999/2000 gab Bayer 04 Leverkusen durch ein 0:2 in Unterhaching die Tabellenführung noch an den FC Bayern ab. Weitere Zahlen und Fakten zur Partie hat fcbayern.com zusammengestellt.

34. Spieltag liegt den Bayern

Das Saisonfinale liegt den Münchnern, gewannen sie doch 13 der vergangenen 15 Partien am letzten Spieltag (ein Remis). Eine Niederlage im letzten Saisonspiel kassierte Bayern in diesem Zeitraum nur im vergangenen Jahr gegen den VfB Stuttgart (1:4), als der FCB aber schon lange als Meister feststand.

Der 11. Heimsieg in Serie soll her

Eine Heimniederlage wie im Mai 2018 scheint bei der aktuellen Formkurve der Bayern eher unwahrscheinlich. Aus den vergangenen zehn Bundesliga-Partien in der Allianz Arena holte der Rekordmeister zehn Siege. Und: Gegen kein anderes Team feierten die Bayern so viele Heimsiege im Oberhaus wie gegen Eintracht Frankfurt (38).

Seit neun Jahren in der Bundesliga gegen die SGE unbesiegt

Der FC Bayern verlor keines der vergangenen 15 Bundesliga-Duelle gegen die Eintracht (zwölf Siege und drei Remis) und hat so auch gegenüber den Hessen in der Gesamtbilanz in der höchsten deutschen Spielklasse deutlich die Nase vorn: In 95 Begegnungen gab es 52 FCB-Siege bei nur 21 Erfolgen der Frankfurter (22 Remis) und einem Torverhältnis von 186:113 zugunsten der Münchner. Gegen keinen anderen Bundesligisten kassierte die SGE so viele Niederlagen und so viele Gegentore.

Lewandowski will die doppelte Titelverteidigung

Robert Lewandowski hat neben dem Meistertitel auch seine Torjägerkrone aus dem Vorjahr zu verteidigen. Mit 22 Saisontoren liegt der Pole in der Rangliste vier Treffer vor Dortmunds Paco Alcácer (18) und hat so gute Chancen, diesen Titel als erster Spieler seit Ulf Kirsten (1997 und 1998) zu verteidigen. Platz für eine weitere Trophäe hat der erfolgreichte ausländische Torjäger auf jeden Fall, wie er kürzlich im Interview erklärte.

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