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Angeberwissen zum 16. Spieltag

7 Zahlen und Fakten zum Heimspiel gegen den SC Freiburg

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Der Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern München empfängt am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) den SC Freiburg in der Allianz Arena. Gegen den Sport-Club behielt der Rekordmeister zuletzt in schöner Regelmäßigkeit die Punkte in München, doch der Gegner aus Südbaden zeigte sich zuletzt stark wie noch nie in der Bundesliga. Das und weitere interessante Statistiken lest ihr in den Zahlen und Fakten zum Heimspiel gegen Freiburg am 16. Spieltag

1. Noch kein Freiburger Sieg in München

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Das letzte Aufeinandertreffen mit Freiburg gewann der FC Bayern am 33. Spieltag der Vorsaison mit 3:1 in der Allianz Arena. Joshua Kimmich brachte die Hausherren mit dem 1:0 auf die Siegerstraße.

Der FC Bayern verlor keines der 20 Bundesliga-Heimspiele gegen den SC Freiburg, insgesamt entführten die Breisgauer nur drei Zähler aus der bayerischen Landeshauptstadt (17 FCB-Siege, drei Remis) – nur gegen den VfL Wolfsburg traten die Münchner in der Bundesliga häufiger im eigenen Stadion an, ohne ein einziges Mal zu verlieren (24 Mal). Abgesehen von einem 1:1-Unentschieden am 3. November 2018 gewann der FCB sogar 15 der vergangenen 16 Begegnungen zuhause gegen den SCF.

2. Gesamtbilanz zeigt die Bayern-Dominanz

Auch insgesamt spricht die Bundesliga-Bilanz klar für die Bayern, die nur eine der vergangenen 34 Bundesliga-Partien gegen die Mannschaft von Christian Streich verloren haben (26 Siege, sieben Remis) – dies war ein 1:2 in Freiburg im Mai 2015, als der FCB aber bereits als Meister feststand.

3. Spitzenreiter empfängt formstärkstes Team

Mit 33 Punkten führt der amtierende Champion aus München die Bundesliga-Tabelle an. Betrachtet man nur die vergangenen fünf Spieltage, wären jedoch die formstarken Gäste aus Freiburg ganz vorne im Tableau, die mit einem nagelneuen Vereinsrekord von zuletzt fünf Bundesliga-Siegen in Folge in der Allianz Arena antreten. Mit dem 5:0 gegen den 1. FC Köln zuletzt feierten die Breisgauer zudem ihren höchsten Bundesliga-Sieg in der schon zehnjährigen Amtszeit von Christian Streich.

4. Heimmacht Bayern

Die Bayern sind in Bundesliga-Heimspielen seit einem 1:2 gegen Bayer 04 Leverkusen im Dezember 2019 unbesiegt und gewannen seither 14 von 17 Aufritten in der Allianz Arena in der höchsten deutschen Spielklasse (bei drei Remis). Mit einem Sieg gegen die Breisgauer würde sich das Team von Hansi Flick auch Platz 1 in der Heimtabelle sichern.

5. Zwei Serien versprechen viele Tore

Leon Goretzka markierte beim 2:3 in Mönchengladbach bereits Saisontreffer Nummer 46 der Bayern in der Bundesliga." data-handle-uuid="">
Leon Goretzka markierte beim 2:3 in Mönchengladbach bereits Saisontreffer Nummer 46 der Bayern in der Bundesliga.

Mit 46 Toren nach 15 Spieltagen stellen die Bayern die beste Bundesliga-Offensive seit mehr als 40 Jahren (1977/78 waren es beim 1. FC Köln 47 Tore zu diesem Zeitpunkt). In den vergangenen 28 Bundesliga-Spielen haben die Münchner immer getroffen – das ist die aktuell klar längste Serie der Liga. Der kommende Gegner aus Freiburg schaffte es dagegen in den vergangenen sechs Partien immer mindestens doppelt zu treffen und überbot seine Ausbeute von 28 Toren nach 15 Partien nur einmal während seiner Bundesliga-Zugehörigkeit (1994/95 waren es 30).

6. Nichts zu holen beim Spitzenreiter

Bislang traten die Südbadener 22-mal in der Bundesliga bei einem Tabelllenführer an. Einen Sieg gab es für den SC Freiburg dabei nicht zu feiern, die letzten 13 Partien beim Spitzenreiter wurden sogar verloren.

7. Freiburgs Vereinsschreck Lewandowski

In 16 Bundesliga-Begegnungen mit Freiburg erzielte Robert Lewandowski 17 Tore – kein anderer Spieler traf in der höchsten deutschen Spielklasse so häufig gegen die Südbadener wie der Pole. Der FIFA-Weltfußballer erzielte in der laufenden Spielzeit zudem schon unglaubliche 20 Treffer in den ersten 15 Partien, so viele wie zuvor nur Gerd Müller in der Saison 1968/69.

Nicht ohne Grund wurde Robert Lewandowski zum FC Bayern-Spieler des Monats Dezember gewählt:

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